IEF, 17.01.2020 – Nach einem erfolgreichen Weihnachtsbenefiz ruft die Plattform Christdemokratie einen neuen Notfallfonds für schwangere Frauen ins Leben.

Als Antwort auf die vorweihnachtliche Provokation des Abtreibungsarztes, Christian Fiala, der mit den Einnahmen aus einer Benefizveranstaltung just zum Fest von Christi Geburt einer Frau die Abtreibung finanzieren wollte, organisierte die Plattform Christdemokratie eine Parallelveranstaltung. Das IEF hat berichtet. Bei der ebenfalls als Weihnachtsbenefiz bezeichneten Parallelveranstaltung sollten Spenden für eine schwangere Frau in Not gesammelt werden, die entgegen des Drucks von seiten des Kindesvater und aus ihrem Umfeld, das ihr nahelegte das Kind abzutreiben, um ihr Baby kämpfen wollte. Wie die Tagespost berichtet, stellte sich die Benefizveranstaltung als voller Erfolg heraus. Insgesamt konnten mehr als 8.000 Euro für die Mutter des Ungeborenen gesammelt werden.

“In einem reichen Land wie Österreich dürften finanzielle Sorgen nie in die Entscheidung für das eigene Baby einfließen”, so Jan Ledóchowski, Präsident der österreichischen Plattform Christdemokratie. Das im Rahmen der Veranstaltung gesammelte Geld soll zur Gänze der Schwangeren zu Gute kommen, die sich Dank der großzügigen Unterstützung und Anteilnahmen der Menschen laut der Tagespost für das Kind entscheiden haben soll.

Aufgrund des Erfolgs der Spendenaktion ist nun auch die Schaffung eines neunen Fonds für Schwangere in Not geplant, damit noch mehr Frauen in ähnlichen Situationen geholfen werden kann, sich für ihr Kind zu entscheiden. Es kann bereits gespendet werden. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Seite der Plattform Christdemokratie. (AH)

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