Fachgespräch

Leichte Sprache

Initiativen vernetzen und weltkirchliche Erfahrung vor Ort spürbar machen. Stolpersteine und Erfolge.

Leichte Sprache – ein gesamtgesellschaftliches Anliegen

„Leichte Sprache sollte ein gesamtgesellschaftliches Anliegen sein“, waren sich alle ReferentInnen bei dem Fachgespräch „Leichte Sprache“ am 19. November 2025 in Wien einig. Veranstalter war das Institut für Ehe und Familie (IEF), eine Einrichtung der Österreichischen Bischofskonferenz. Das IEF bietet im Rahmen der geförderten Familienberatung mit dem Team FiLO juristische Beratung speziell für Familien an, die Kinder mit einer Behinderung haben.

„Die Sprache ist der Schlüssel zur Welt.“
– Wilhelm von Humboldt

Das Fachgespräch wollte aufzeigen, wo es noch Stolpersteine in der Kommunikation mit Menschen mit Behinderung und deren Helfer gibt und wo schon Erfolge zu verzeichnen sind.

Nach einer Video-Grußbotschaft von Familienbischof Mag. Hermann Glettler stellten sieben anerkannte Expertinnen und Experten ihre Erfahrungen mit inklusiver Kommunikation und Leichter Sprache vor:

  • Mag.a Doris Becker-Machreich (capito Wien)
  • Mag.a Dr.in Judith Platter (Senior Lecturer im Zentrum für Translationswissenschaft, Universität Wien)
  • Mag.a Christine Steger (Anwältin für Gleichbehandlungsfragen für Menschen mit Behinderungen)
  • Robert Ziegler (ORF Leiter Barrierefreiheit und Inklusion)
  • Mag.a Eva Gassner (Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien)
  • Prim.a Dr.in Bernadette Dornigg (Ambulanz für MedInklusion im LK Melk)
  • Ivana Veznikova, MSc (Fachmitarbeit Inklusives Wien 2030, Fonds Soziales Wien)

Berichterstattung

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