Hauptnavigation
Hauptnavigation überspringenInhalt
Inhalt überspringenNewsletter 25/2010
9. September 2010 - Frühstückstreffen des Österreichischen Familiennetzwerks „Frauen: Mutterschaft und Erwerb"
Das erste Frühstückstreffen im Arbeitsjahr 2010/2011 findet am Donnerstag, dem 09. September 2010, von 08.45 bis 10.00 Uhr, statt. Zu Gast ist diesmal Frau Mag. Dr. Isabella Buber-Ennser vom Demographie-Institut der Oesterreichischen Akademie der Wissenschaften (http://www.oeaw.ac.at/vid/staff/staff_isabella_buber-ennser.shtml ), die unter anderem am jüngsten (Fünften) Österreichischen Familienbericht (http://www.bmwfj.gv.at/Familie/Familienforschung/Seiten/5Familienbericht.aspx ) mitgearbeitet hat, und die über das Thema „Frauen: Mutterschaft und Erwerbsarbeit" sprechen wird.
Bitte beachten: die Frühstückstreffen finden nunmehr im Parlaments-Restaurant, 1017 Wien, Reichsratstrasse 9/1. Stock (an der Rückseite des Parlaments-Hauptgebäudes, Ecke Stadiongasse, gelegen), statt. Telefon und Fax vor Ort: +43 1 40 110/2750 (Tel.) bzw. /2759 (Fax). Ein umfangreiches Frühstücksbuffet steht für einen obligatorischen Kostenbeitrag in der Höhe von € 7,50, die direkt beim Personal des Parlaments-Restaurants zu bezahlen sind, zur Verfügung.
Anmeldung aus organisatorischen Gründen (wegen des Frühstücksbuffets!) unbedingt bis spätestens 05. September erforderlich an guenter.danhel@familiennetzwerk.at oder per SMS an +43 664 824 36 51.
Die nächsten Termine der Frühstückstreffen (jeweils donnerstags zwischen 8.45 und 11.00 Uhr im Parlaments-Restaurant): 14.10., 11.11. (mit WKO-Generalsekretärin Mag. Anna Hochhauser), und 09.12.2010 (mit ÖGB-Vizepräsident Dr. Norbert Schnedl) - bitte vormerken!
Zwangskindergarten: Abmeldung ist möglich!
Mit Beginn des neuen Kindergartenjahres im September 2010 wird der verpflichtende Kindergarten für Fünfjährige in allen österreichischen Bundesländern gelten. In einer Vereinbarung gemäß Artikel 15a des Bundesverfassungsgesetzes (B-VG), einer Art Staatsvertrag zwischen Bund und Länder, wurde festgelegt, dass eine „halbtägig kostenlose und verpflichtende frühe Förderung in institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen" einzuführen ist. Den ÖVP-Ländervertretern ist es gelungen, in den Text der Vereinbarung zwischen Bund und Länder eine Ausnahmebestimmungen (Art. 4 Abs. 2) zu verankern. Neben Krankheit und unzumutbare Wegstrecken ist auch vereinbart, dass jene Kinder ausgenommen sind, „bei denen die Verpflichtung im Rahmen der häuslichen Erziehung bzw. durch eine Tagesmutter/einen Tagesvater erfolgt, sofern die Bildungsaufgaben und Zielsetzungen gemäß Artikel 2 erfüllt werden." Im Art. 2 werden unter anderem erprobte Methoden der Kleinkindpädagogik und ein vereinbarter Bildungsplan erwähnt. Mehr dazu auf http://schreibfreiheit.eu/2010/08/02/zwangskindergarten-abmeldung-ist-moglich/
Industriellenvereinigung will „Familien auf Diät setzen"
Mit - aus Familiensicht - äußerst problematischen Einsparungsvorschlägen hat sich die Vereinigung Österreichischer Industrieller in die Debatte zur Budgetsanierung eingeschaltet. Gegen manche unzumutbare Äußerungen hat sich der Direktor des Instituts für Ehe und Familie (IEF), Prof. Günter Danhel, gegenüber der KATHPRESS ausgesprochen.
http://derstandard.at/1277339366957/Wie-man-Familien-auf-Diaet-setzt?seite=2
Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen 1978 - 2009, Hauptergebnisse
In der vorliegenden Publikation http://www.statistik.at/web_de/services/publikationen/20/index.html?id=20&listid=20&detail=577
werden Ergebnisse der österreichischen Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für die Jahre 1978 bis 2009 in revidierter Version präsentiert (die beiliegende CD-ROM enthält sämtliche Zeitreihen bis einschließlich 1976). Die Daten beschreiben die Entstehung des Bruttoinlandsprodukts, die Verwendung desselben sowie die Verteilung der im Wirtschaftskreislauf entstandenen Einkommen. Zusätzlich werden umfangreiche methodische Erläuterungen und Daten zu den nichtfinanziellen Sektorkonten gegeben.
Einbürgerungen im ersten Halbjahr 2010 in Österreich
Die Einbürgerungen im ersten Halbjahr 2010 sind rückläufig:
http://www.statistik.at/web_de/presse/051486
Bildung in Deutschland 2010
Der „Nationale Bildungsbericht" wurde in Deutschland erstmals im Jahre 2006 von Bund und Ländern in Auftrag gegeben, um auf breiter Ebene Informationen über dasdeutsche Bildungssystem aufzubereiten. Der im Abstand von zwei Jahren erscheinende Bericht stellt eine empirische und indikatorgestützte Bestandsaufnahme des Bildungssystems als Ganzes im Horizont des Lebenslaufs dar - von der frühkindlichen Bildung bis zur Weiterbidung im Erwachsenenalter. Der Schwerpiunkt bes Berichts 2010 liegt in den Analysen zur Zukunft des Bidungswesens im Kontext der demographischen Entwicklungen. Alle Bildungsberichte sind im Internet erhältlich unter http://www.bildungsbericht.de/
Deutschland: Bundesfamilienministerin Kristina Schröder beauftragt Sachverständigenkommission für Achten Familienbericht
Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder hat vor kurzem in Berlin eine Sachverständigenkommission mit der Erstellung des Achten Familienberichts beauftragt. Die acht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erstellen bis Sommer 2011 den Bericht, der unter der Überschrift "Zeit für Verantwortung in der Familie" steht. Er soll Gestaltungsmöglichkeiten für eine gesellschaftliche Zeitpolitik entwickeln, die es Familien besser ermöglichen soll, auch unter veränderten gesellschaftlichen Verhältnissen Verantwortung füreinander zu übernehmen.
"Zeit ist die Leitwährung moderner Gesellschaftspolitik", so Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. "Eltern brauchen Zeit, um ihre Kinder ins Leben zu begleiten und sie brauchen Zeit, wenn Angehörige Unterstützung benötigen oder pflegebedürftig werden. Aus dem Ravensburger Elternsurvey 2010 wissen wir: Der Wunsch nach mehr Zeit für Familie rangiert weit vor dem Wunsch nach mehr Geld oder nach besserer Kinderbetreuung. Ob Familien zusammen halten, ob Eltern und Kinder füreinander da sein können, ist in erster Linie eine Frage der Zeit."
Die Sachverständigenkommission soll die unterschiedlichen Aspekte von Zeit für Familie untersuchen, den Bedarf von Zeit in Familien ermitteln und auf dieser Grundlage Konzepte für eine familienfreundliche Zeitpolitik entwickeln. Der Kommission gehören folgende Sachverständige an:
* Dr. Fabienne Becker-Stoll, Leiterin des Staatsinstituts für Frühpädagogik
München
* Dr. Hans-Peter Klös, Institut der deutschen Wirtschaft Köln
* Prof. Dr. Andreas Kruse, Direktor des Instituts für Gerontologie
Universität Heidelberg
* Prof. Dr. Dr. h. c. Joachim Möller, Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt
und Berufsforschung Nürnberg
* Prof. Dr. Jutta Rump, Professorin für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre,
Fachhochschule Ludwigshafen
* Prof. Dr. Dr. Helmut Schneider, Professor für Marketing und
Dialogmarketing, Steinbeis-Hochschule Berlin
* Prof. Dr. Norbert Schneider, Geschäftsführender Direktor des
Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung Wiesbaden
* Prof. Dr. Gregor Thüsing, Direktor des Instituts für Arbeitsrecht und Recht
der sozialen Sicherheit der Universität Bonn.
Die Bundesregierung ist verpflichtet, Bundestag und Bundesrat mindestens in jeder zweiten Legislaturperiode einen Bericht über die Lage der Familien vorzulegen.
Neben Bestandsaufnahme und Analyse sollen die Berichte Vorschläge zur Verbesserung der Situation von Familien enthalten. Die Bundesregierung fügt den Berichten der unabhängigen Kommission eine Stellungnahme bei. Der Achte Familienbericht soll im Sommer 2011 vorgelegt und vom Bundesrat, Bundestag und seinen Ausschüssen noch in dieser Legislaturperiode beraten werden.
Weitere Informationen zur Familienpolitik der Bundesregierung finden Sie unter www.bmfsfj.de .
Weltjugendtag 2011 in Madrid: Webportale informieren
Wissenswertes rund um den katholischen Weltjugendtag in Madrid 2011 bieten ab sofort verschiedene Internetseiten: Unter www.weltjugendtag.ch, www.weltjugendtag.de bzw. www.wjt.de und www.weltjugendtag.at finden Teilnehmer aus der Schweiz, Deutschland und Österreich alle Details zu Anmeldung, Unterbringung und Verpflegung. Ebenso erfahren Interessierte dort Wissens-wertes über die Geschichte der Weltjugendtage, teilte die Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj) mit. Vergangene Glaubenstreffen sind auf den Online-Portalen ebenso nachzulesen wie Informationen über Vorveranstaltungen. Der Weltjugendtag in Madrid findet vom 16. bis 21. August 2011 in Madrid statt. Dazu werden Hunderttausende Jugendliche aus aller Welt in der spanischen Hauptstadt erwartet. Die offizielle Website der Madrid-Organisatoren ist unter http://de.madrid11.com abrufbar.
Deutschland: Mehr Männer in Kitas
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend startet langfristig angelegte Maßnahmen, um mehr Männer für die Arbeit in Kindertagesstätten zu gewinnen. Fachlich begleitet wird dieses Vorhaben von der eigens dafür eingerichteten Koordinationsstelle "Männer in Kitas". Die Studie "Männliche Fachkräfte in Kindertagesstätten" hat erstmals aktuelle Daten zum Anteil von männlichen Erziehern in Kitas und deren Wahrnehmung erhoben. Befragt wurden nicht nur das Fachpersonal der Kitas und die Träger von Kindertagesstätten, sondern auch die Eltern. Das Ergebnis der Studie lautet: In Deutschland herrscht deutlich ein positives Klima für mehr männliche Erzieher in Kitas. http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationen,did=150286.html
Frühförderung in Berlin: Hohe Investition mit wenig Ertrag
„Berlin ist Spitzenreiter bei den Investitionen in frühkindliche Bildung" meldet die Bertelsmann-Stiftung in ihrem „Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme 2010". Als Investition in frühkindliche Bildung definiert die Stiftung sämtliche Ausgaben der Länder für Kindertagesbetreuung bis zur Schule: Mit 4158 Euro€ Ausgaben pro Kind unter sechs Jahren liegt Berlin einsam an der Spitze des Bertelsmann-Rankings.
(SSF/i-DAF/TF/im.) Trotz dieser hohen „Investitionen" scheitern viele Berliner Kinder daran, Lesen, Schreiben und Rechnen zu lernen. Jeder sechste Grundschüler konnte 2009 nicht versetzt werden, für die aktuelle Zeugnisrunde erwarten die Bezirke sogar noch mehr Sitzenbleiber. Lehrer beklagen besonders die fehlende Sprachkompetenz von Kindern. Nicht nur türkische und arabische, auch deutsch-stämmige Kinder artikulierten sich in einer „unglaublichen Kiezsprache". Diese Kinder haben fast alle mehrere Jahre lang eine Kindertagesstätte besucht. Dort haben sie sich gegenseitig die Kiezsprache, nicht aber die deutsche (Hoch)Sprache beigebracht. Um diese zu erlernen, bräuchten sie Erwachsene, die ihnen vorlesen und viel mit ihnen sprechen. Erzieherinnen sind mit dieser Aufgabe häufig überfordert: Zu gross und zu heterogen sind die Gruppen, zu wenig Zeit bleibt für das einzelne Kind.
Individuelle Ansprache benötigen besonders Kinder aus „bildungsfernen" Familien. Sie profitieren deshalb nur dann von einer ausserfamiliären Betreuung, wenn diese individuelle Förderung ermöglicht. Dass es an dieser Qualität der Betreuung mangelt, hat die Bertelsmann-Stiftung jüngst selber festgestellt. Aus ihrer Sicht reduziert sich die Frage der Qualität jedoch wieder auf die Quantität nach dem Motto „Mehr hilft mehr". Kinder sollen frühzeitig (ab dem 2. Lebensjahr) und möglichst ganztätig Kindertagesstätten besuchen. Zum offenkundigen Missverhältnis von Finanz-Input und Bildungs-Output in der deutschen Kinderbetreuungslandschaft schweigen sich die Anhänger dieser Tonnenideologie aus. Ebenso geflissentlich ignorieren sie die durch Langzeitstudien bestätigte Einsicht, dass die Qualität der elterlichen Betreuung die wichtigste Entwicklungsressource für Kinder ist. Echte, „rentable" Investition in frühkindliche Bildung müsste bei der Elternkompetenz ansetzen. Dies setzt aber ein Grundvertrauen zu Eltern - auch solchen ohne einen akademischen Bildungsabschluss - voraus. Eltern sind die natürlichen Advokaten ihrer Kinder. An diesem Vertrauen fehlt es den Sozialingenieuren der frühkindlichen Bildung und Betreuung (FBBE). Für sie ist der Staat der Anwalt, sie glauben schlicht an seine Erziehungskompetenz. Bildungsdefizite sind für sie eine indirekte Anklage gegen Eltern und lassen sie stets noch lauter nach mehr öffentlicher Betreuung rufen - zum Beispiel im Gewand unausgereifter Studien.
Christlich glauben und leben
Prof. Dr. Josef Spindelböck hat ein neues lesenswertes Buch veröffentlicht: Ein Leitfaden der katholischen Moral.
Wie soll ein Christ sein Leben gestalten? Auf diese Frage antwortet das vorliegende Buch in katechetischer Weise. Es geht um eine Hinführung zum Leben aus dem Glauben, auf der Grundlage von Heiliger Schrift, apostolischer Überlieferung und kirchlicher Lehrverkündigung.
Aus dem Vorwort:
Die vorliegende Einführung in die christliche Lebenspraxis entstand als Frucht zweier Vortragsreihen: Im Wintersemester 2009/2010 durfte ich im Rahmen des Katechetischen Hochschullehrgangs an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Diözese St. Pölten mehrere moraltheologische Vorträge im Modul „Der Dekalog - Leben aus dem Glauben" halten. Anfang Februar 2010 referierte ich dieselbe Thematik für das 3. Semester des LAK-Kurses (Teilbereich „Die christliche Moral"), organisiert vom Institut St. Justinus in Zusammenarbeit mit der Päpstlichen Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz. Außerdem präsentiere ich Inhalte dieses Büchleins in einer Sendereihe über die Grundlagen der christlichen Moral auf „Radio Maria ¬Österreich".
Der Anspruch dieses Büchleins ist kein streng wissenschaftlicher, sondern ein kirchlich-katechetischer. D. h. es geht um eine Hinführung zum Leben aus dem Glauben, auf der Grundlage von Heiliger Schrift, apostolischer Überlieferung und kirchlicher Lehrverkündigung. Wenn es gelingt, wichtige Themen und Fragen der katholischen Morallehre so aufzubereiten, dass sich interessierte Leserinnen und Leser ein persönliches Verständnis aneignen können, das sie noch besser als bisher befähigt zur christlichen Lebensführung und auch zur Glaubensweitergabe, dann ist das Ziel jedenfalls erreicht!
Prof. Dr. Josef Spindelböck
Christlich glauben und leben
Ein Leitfaden der katholischen Moral
gebunden, 112 Seiten, 20,5 x 13 cm
ISBN: 978-3-901853-19-7
8,90 EURO
Verlag St. Josef
Rezension:
„Teenager werden Eltern"
Von Uschi Reim-Hofer
Die Autorin, Uschi Reim-Hofer, ist seit 32 Jahren diplomierte Hebamme. 2002 hat sie in Wien gemeinsam mit Prim. Albert Mayer, Vorstand der Abteilung Geburtshilfe und Gynäkologie im Krankenhaus Göttlicher Heiland, die Beratungsstelle „YoungMum" für jugendliche Schwangere gegründet. Ihre Erfahrungen sind in diesem Buch zusammengefasst. Im ersten Teil des Buches werden Hintergründe, Probleme und Perspektiven von Teenagerschwangerschaften dargestellt, im zweiten und dritten Teil sind Interviews und Antworten auf häufig gestellte Fragen zu lesen. Alle Mädchen erzählen von ihren Schwierigkeiten und Ängsten zu Beginn der Schwangerschaft: Wie werden die Eltern reagieren? Was wird aus der Ausbildung/Schule? Wie wird die finanzielle Lage aussehen? Sobald das Kind aber da ist, kümmern sie sich aufopfernd und würden das Kind nicht mehr missen wollen. Am Ende jedes Interviews steht eine „Botschaft" für andere Jugendliche. Dieses Buch ist allen zu empfehlen, die mit dem Thema „Teenager-Mütter" zu tun haben oder zu tun haben könnten: also vor allem Eltern, Jugendlichen und Lehrer/innen.
Im Anhang finden sich zahlreiche hilfreiche Adressen.
Verlag Books on Demand, 2010, 180 Seiten, ISBN 978-3-8391-6540-9, € 25,60
Frühere Ausgaben des IEF-Newsletters sind online verfügbar.
Medieninhaber:
Institut für Ehe und Familie (IEF)
Spiegelgasse 3/8, 1010 Wien, Österreich
Tel.: +431 515 52 / 3658 (Sekretariat), Fax: +431 513 89 58
Herausgeber:
Prof. Günter Danhel, DSA
Direktor des Instituts für Ehe und Familie
Tel. +431 515 51 / 3651
guenter.danhel@ief.at
Versand:
Christa Käsmayer
Institut für Ehe und Familie
Tel. +431 515 52 / 3658
christa.kaesmayer@ief.at
Sie können unseren Newsletter jederzeit über unsere Homepage abbestellen (Telekommunikationsgesetz § 107, vom 1. 3. 2006).
Wir danken folgenden Institutionen für ihre Unterstützung:
Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Niederösterreichisches Familienreferat
Oberösterreichisches Familienreferat