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Inhalt überspringenNewsletter 21/2010
Vorarlberger Landtag: Enquete „Ja zum Schutz des Lebens" vom 11. Juni 2010
Dazu eine Auswahl aus der Medienberichterstattung::
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100610_OTS0015/ja-zum-schutz-des-lebens
http://www.andreas-unterberger.at/2010/06/vorarlberg-und-die-abtreibung/#mor
http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/den-frauen-das-ja-zum-kind-ermoeglichen/cn/news-20100611-03591345
http://www.vorarlberg.gv.at/landtag/landtag/newsuebersicht_mitbild_/11_06_2010enquete.htm http://presse.vorarlberg.at/land/dist/vlk-34494.html
Von manchen als einseitig empfunden wird die Berichterstattung des ORF:
http://vorarlberg.orf.at/stories/449192/
Österreichisches Familiennetzwerk
Frühstückstreffen mit Dr. Anna Zaborska, Mitglied des Europäischen Parlaments und Präsidentin der Intergruppe „Familie und Kinder" im Europäischen Parlament
im Rahmen des "Europäischen Jahres gegen Armut und soziale Ausgrenzung" am Freitag, 18. Juni 2010, 9.00 bis ca. 10.30 Uhr, Club Stephansplatz 4, 1010 Wien, Stephansplatz 4; Internethinweis: http://www.europarl.europa.eu/members/expert/alphaOrder/view.do?id=23894&language=DE Anmeldung erbeten: (guenter.danhel@familiennetzwerk.at) oder per SMS an +43 664 824 36 51).
5. Familienbericht
Am 14. Juni 2010 fand die Enquete „Die Familie an der Wende zum 21. Jahrhundert″ statt, in deren Rahmen Christine Marek, Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend, den 5. Familienbericht 1999 - 2009 vorgestellt hat.
Nachfolgend finden Sie die einzelnen Berichtsteile zum download: http://www.bmwfj.gv.at/Familie/Familienforschung/Seiten/5Familienbericht.aspx
Einstellungen österreichischer Weltpriester zum Pflichtzölibat.....
.....hat der Ass. Prof. Mag. Mag. Dr. Josef Lins http://www.soz.jku.at/wsr/content/e39/e261 vom
Institut für Soziologie, Abteilung für Wirtschaftssoziologie und Stadt- u. Regionalforschung der Johannes Kepler Universität Linz, untersucht. Der erste Band der Studie ist bereits im Internet zugänglich:
http://www.soz.jku.at/wsr/content/e39/e261/e2481/files2482/BerichtZoelPriester.pdf
Kardinal König-Archiv wird eröffnet
Am 24. Juni 2010 wird im Wiener Erzbischöflichen Palais das neue Kardinal-König-Archiv eröffnet. Das Archiv, das u. a. wichtige Bestände zum II. Vatikanum enthält, wird für Forscher zugänglich sein.
http://www.themakirche.at/aktuelles/articles/2010/06/04/a3931
Referentenausbildung für Ehevorbereitung
Unter dem Motto „Der Liebe dienen" findet von Oktober 2010 bis April 2011 in Heiligenkreuz und St. Pölten wieder eine Weiterbildungsveranstaltung der Initiative Christliche Familie (ICF) für Referenten in der Ehevorbereitung statt. Ziel des Kurses ist die Bereitstellung und Einübung von Wissen und Praxis, um in einem säkularen Umfeld junge Paare auf das Ehesakrament vorzubereiten. Der Kurs ist als Weiterbildung für Ehepaare und Einzelpersonen gedacht, die bereits eine Ausbildung in diesem Bereich absolviert haben und auch für jene, die schon in der Ehevorbereitung tätig sind.
Nähere Informationen: http://www.christlichefamilie.at/#Bildungsangebote
Deutschland: Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen
Konferenz zur EU-Zukunftsstrategie 2020
Im Juni dieses Jahres wird die EU ihre neue Zukunftsstrategie EU 2020, den Nachfolger der Agenda von Lissabon, vorstellen. Dieses ambitionierte Programm ist vor dem Hintergrund der Finanz- und Wirtschaftskrise von hoher Aktualität. Für eine öffentliche Diskussionsveranstaltung über die Strategie hat die europäische Kommission die SRzG als deutsche Partnerorganisation ausgewählt. Im Europäischen Haus Berlin findet dazu am 24. Juni 2010 eine ganztägige Veranstaltung mit dem Titel „Die Strategie Europa 2020 - Macht sie Europa fit für das 21. Jahrhundert?" statt. Die drei Podiumsdiskussionen „Nachhaltiges Wachstum", „Intelligentes Wachstum" und „Integratives Wachstum" werden die wichtigsten Aspekte der Strategie abbilden. Mehr Informationen und das Anmeldeformular für die Teilnahme finden Sie unter www.srzg.de > Tagungen > Tagung 2010
Generationengerechtigkeitspreis 2009/2010
Die mit 10.000 Euro dotierte fünfte Ausgabe des Preises, 2009/2010, beschäftigt sich mit: "Möglichkeiten und Grenzen kooperativer Problemlösungen in der deutschen Parteiendemokratie". Der Preis wird von der Stiftung Apfelbaum finanziert, die ihn auch anregte. Die Abgabefrist für Einreichungen wurde bis zum 01.09.2010 verlängert! Hier eine verkürzte Version des Themenaufrisses: Die Entscheidungsfindung im politischen System Deutschlands ist komplex. Schon die Koalitionspartner in einer Mehrparteienregierung vertreten mit Blick auf die nächsten Wahlen parteipolitische Eigeninteressen. Bei entsprechenden Mehrheitsverhältnissen wird die Opposition zum Vetospieler im Bundesrat. Die Verflechtung von Bundes- und Landeskompetenzen ermöglicht eine parteipolitisch motivierte Blockade, auch über Medien, Verbände und Gewerkschaften können Parteien gegen geplante Entscheidungen mobilisieren. Vor allem finanzielle Einschnitte und langfristig angelegte Investitionen fallen der Parteienkonkurrenz zum Opfer: Kurzfristig scheint es nicht rational, die Verantwortung für unpopuläre Entscheidungen (mit-) zutragen, sondern erstrebenswert, die eigene Partei als Vertreter der Partikularinteressen der Wählerschaft zu profilieren. Diese Mechanismen verhindern bisweilen eine sachorientierte Zusammenarbeit. Das Ausbleiben von - kostspieligen - Reformen im Bildungssystem oder die Aufgabe von Klimaschutzzielen zugunsten einer Förderung rückständiger Industrien sind Beispiele, die illustrieren, dass häufig zukunftsorientierte Maßnahmen von einzelnen Parteien blockiert werden. Insbesondere zukünftige und nachrückende Generationen werden also durch fehlende sachorientierte Zusammenarbeit der Parteien benachteiligt. Wie kann eine solche Kooperation der Parteien gefördert und „Opposition um der Opposition willen" eingedämmt werden? Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen können Sie jederzeit bei kontakt@srzg.de anfordern.
Alle früheren Newsletter finden Sie im Internet: http://www.generationengerechtigkeit.de > Presse > Newsletter
Die neuesten Presseartikel über die SRzG finden Sie unter:
http://www.generationengerechtigkeit.de > Presse > Pressespiegel
Frühere Ausgaben des vierteljährlichen Journals für Generationengerechtigkeit (25 Euro/Jahr) finden Sie im PDF - Format unter:
http://www.generationengerechtigkeit.de > JfGG > Hefte
Entwarnung: kein "Sprach-Irrsinn" in der Schweizer Bundeskanzlei
Mutter oder Vater muss nicht durch "das Elter" ersetzt werden
(MEDRUM) Die Schweizer Bundeskanzlei hat klargestellt, dass es keinerlei Vorgaben für die geschlechtergerechte Sprache im Bund gibt, nach denen die Begriffe Mutter oder Vater durch das Wort "Elter" ersetzt werden müssten.
http://www.medrum.de/?q=content/entwarnung-kein-sprachirrsinn-der-schweizer-bundeskanzlei
Rezension
„Wie Kinder wieder wachsen"
von Martina Leibovici-Mühlberger
Dr. Martina Leibovici-Mühlberger ist Ärztin und Psychotherapeutin und selbst Mutter von vier Kindern, außerdem international gefragte Expertin in Erziehungsfragen. Das vorliegende Buch setzt sich umfassend mit diesem Themenkreis auseinander: Elternschaft und Erziehung stellen im 21. Jahrhundert aufgrund zahlreicher gesellschaftlicher Veränderungen durchaus eine Herausforderung dar, der sich Eltern oft nicht genügend gewachsen fühlen. Außerdem ist Elternschaft nur noch eine Möglichkeit der Lebensgestaltung unter vielen. Kinder brauchen jedenfalls eine kontinuierliche liebevolle Betreuung, dies muss durch gesellschaftliche Rahmenbedingungen gesichert werden. Allerdings darf die Frage der Kinderbetreuung nicht für ideologische Diskussionen missbraucht werden. Fragen eines altersgemäßen Medienkonsums werden ebenso behandelt wie sinnvolles Zeitmanagement, Auswirkung von Scheidung auf Kinder und Schulprobleme. Anhand von zahlreichen Fallbeispielen wird anschaulich gezeigt, wie man Kinder dabei unterstützen kann, sich in unserer hochkomplexen Welt zu entwickeln und zu bewähren.
Ecowin Verlag, 2010, 236 Seiten, ISBN 978-3-902404-86-2, € 19,95
Rezension
„Aus dem Bauch heraus: Pränataldiagnostik und behindertes Leben"
Hrsg. von Franz-Joseph Huainigg (Hg.)
Franz-Joseph Huainigg wurde 1966 geboren und ist seit dem Babyalter an beiden Beinen gelähmt. Er studierte Germanistik und Medienkommunikation an der Universität Klagenfurt, wo er 1993 zum Dr. phil. promovierte. Im November 2002 zog er in den Nationalrat ein, wurde Sprecher für Menschen mit Behinderung des ÖVP-Parlamentsklubs und vertritt als Selbstbetroffener die Interessen von Menschen mit Behinderung. Das gemeinsam mit der Aktion Leben Österreich herausgegebene Buch versteht sich als Plädoyer für eine pränatale Diagnostik, die behinderten Kindern eine Chance gibt. Eltern erzählen, wie sie mit der Diagnose, ein behindertes Kind zu erwarten, umgegangen sind. Manche entschieden sich schweren Herzens für eine Abtreibung, andere sagten sofort oder nach einiger Überlegung ja zu ihrem Kind. Erfahrungen über das Leben mit behinderten Kindern werden ebenso geschildert wie jene von behinderten Menschen. Namhafte Experten äußern sich zu Themenfeld Schwangerschaft, Pränataldiagnostik und Beratung. Dieses wichtige Buch lässt niemanden, der es gelesen hat, unberührt.
Wiener Dom-Verlag, 2010, 238 Seiten, ISBN 978-3-85351-217-3, € 18,20
Rezension
„Alltag mit Behinderung: ein Wegweiser für alle Lebensbereiche. Ausgabe 2010"
Hrsg. von Hansjörg Hofer
Das vorliegende Buch ist bereits die 7. Ausgabe und erscheint jährlich seit 2003, den „Europäischen Jahr der Menschen mit Behinderung". Es soll behinderten Menschen praxisorientierte Hilfe für die Bewältigung des Alltags bieten. Die Ausgabe 2010 des mittlerweile zum Standard avancierten Leitfadens berücksichtigt vor allem Neuerungen in den Kapiteln „Ausbildung", „Arbeit", „Mobilität", „Pflegevorsorge" und „Soziale Sicherheit" (mit allen Änderungen in den Bereichen Steuern und Sozialversicherung). Ein gänzlich neues Kapitel widmet sich der am 26. Oktober 2008 in Kraft getretenen „UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen". Weiters werden u. a. auch die Themen „Sachwalterschaft" und „Diskriminierungsschutz" behandelt.
Neuer Wissenschaftlicher Verlag, 2010, 365 Seiten, ISBN 978-3-7083-0665-0,
€ 22,80
Frühere Ausgaben des IEF-Newsletters sind online verfügbar.
Medieninhaber:
Institut für Ehe und Familie (IEF)
Spiegelgasse 3/8, 1010 Wien, Österreich
Tel.: +431 515 52 / 3658 (Sekretariat), Fax: +431 513 89 58
Herausgeber:
Prof. Günter Danhel, DSA
Direktor des Instituts für Ehe und Familie
Tel. +431 515 51 / 3651
guenter.danhel@ief.at
Versand:
Christa Käsmayer
Institut für Ehe und Familie
Tel. +431 515 52 / 3658
christa.kaesmayer@ief.at
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