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Inhalt überspringenNewsletter 20/2010
Familien als Leistungsträger der Gesellschaft - Die Bedeutung der Familie für die soziale Sicherheit in Europa
Im ‘Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung' finden mehrere Veranstaltungen mit Frau Dr. Anna Záborská MdEP, Leiterin der interparlamentarischen Arbeitsgruppe "Familie, Schutz des Kindes und Solidarität zwischen den Generationen" des Europäischen Parlaments zum Thema "Familien als Leistungsträger der Gesellschaft - Die Bedeutung der Familie für die soziale Sicherheit in Europa" statt, und zwar in
- in Wien, am Freitag, dem 18. Juni 2010, 9.00 bis ca. 10.30 Uhr, im Club Stephansplatz 4, 1010 Wien, Stephansplatz 4,
veranstaltet vom Institut für Ehe und Familie (IEF) und dem Österreichischen Familiennetzwerk,
Einladung: www.ief.at
Anmeldung: guenter.danhel@ief.at oder guenter.danhel@familiennetzwerk.at
- in Graz am Freitag, dem 18. Juni 2010, 14.00 bis 17.00 Uhr, im Gemeinderatssitzungssaal des Grazer Rathauses, Hauptplatz 1, 8010 Graz,
unter Mitwirkung von GR Sissi Potzinger, Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl und Diözesanbischof DDr. Egon Kapellari,
veranstaltet vom Katholischen Familienverband Steiermark,
Einladung: http://www.familie.at/uploads/media/Einladung_zur_Enquete__am_18.06.10.pdf
Anmeldung: r.sebl@gmx.net
- in Klagenfurt am Samstag, dem 19. Juni 2010, um 10.00 Uhr, im "Grünen Saal" des Landhauses in Klagenfurt,
unter Mitwirkung von Landeshauptmann Gerhard Dörfler, Generalvikar Dr. Engebert Guggenberger und Superintendent Mag. Manfred Sauer,
veranstaltet vom Österreichischen Familiennetzwerk/Kärnten, dem Kärntner Familienbund und dem Katholischen Familienverband Kärnten,
Anmeldung: kfv@kath-kirche-kaernten.at
Kurz-Biographie:
Frau Dr. med. Anna Záborská MdEP wurde 1948 in Zürich geboren, ist verheiratet, Mutter zweier Töchter und Großmutter von 5 Enkelkindern. Von Beruf ist sie HNO-Ärztin. Vor 1990 gehörte sie keiner Partei an, 1990 war sie Mitbegründern der katholischen Partei KDH, deren stellvertretende Vorsitzende sie zeitweise war. Von 1998 bis 2004 war sie Abgeordnete des slowakischen Parlaments und leitete u.a. den Ausschuss für das öffentliche Gesundheitswesen. Seit 2004 ist Frau Záborská Mitglied des Europäischen Parlaments für die Slowakei und leitete fünf Jahre lang den Ausschuss für die Rechte der Frauen und die Gleichstellung der Geschlechter. Im Europäischen Parlament sitzt Frau Záborská im Entwicklungsausschuss und im Ausschuss für Verbraucherschutz und das öffentliche Gesundheitswesen. In ihrer ersten Amtszeit legte sie 4 Initiativberichte vor : "Frauen und Armut in der EU" (2005), "Bericht über Gender Mainstreaming in der Arbeit der Ausschüsse" (2006), "Bericht über Beseitigung der geschlechtsbedingten Diskriminierung und die Solidarität zwischen den Generationen" (2008) und "Bericht über Gender Mainstreaming in der Arbeit der Ausschüsse" (2009). Im Frühjahr 2009 wurde sie für ihre Arbeit mit dem Zdenek-Matejcek-Preis der Deutschen Familiennetzwerkes ausgezeichnet. Seit ihrer Wiederwahl im Juni 2009 leitet sie die interparlamentarische Arbeitsgruppe "Familie, Schutz des Kindes und Solidarität zwischen den Generationen" des Europäischen Parlaments und sitzt der slowakischen Delegation des EVP-Klubs vor. Sie ist derzeit Berichterstatterin zum Thema der Rolle von Männern und Frauen bei der Vorbeugung von Jugendgewalt.
Deutschsprachige Presseveröffentlichungen:
- Interview mit Frau Záborská in der ‚Tagespost‘: http://www.die-tagespost.de/2008/index.php?option=com_content&task=view&id=100039896&Itemid=3
- Vortrag beim Renovabis-Kongress: "Kann die traditionelle Familie Europa retten?" http://www.zenit.org/article-12692?l=german
Bischof Küng: Dialog muss auch Dialog mit Gott sein
Wenn es um Dinge Gottes oder des Menschen in seiner Beziehung zu Gott geht, muss der Dialog immer im Dreieck gehen, das heißt, zugleich auch Dialog mit Gott sein". So Bischof Klaus Küng in einem Interviewe mit dem Magazin „News" in der aktuellen Ausgabe vom 2. Juni. Insgesamt zeigt sich Bischof Küng „langfristig zuversichtlich", dass sich die Lage für die Kirche stabilisieren und eine positive Wende eintreten wird. Das Interview im Wortlaut:
http://www.dsp.at/bischoefe/kueng/vortrag_detail.php?links=31052010120900
Bischof Küng stellt den Seligen Pfarrer Neururer als Vorbild heraus
(presse.kirche.at) Am 24. Mai 2010 hat der St. Pöltner Diözesanbischof DDr. Klaus Küng in der Wallfahrtskirche von Maria Dreieichen ein Gemälde des Wiener Grafikers und Malers Prof. Ernst Degasperi über den am 30 Mai 1940 im KZ Buchenwald ermordeten und 1996 selig gesprochenen Tiroler Priester Otto Neururer gesegnet. In der Ansprache führte der Bischof unter anderem aus: Otto Neururer sei "ein guter, treuer, solider Seelsorger, schlichter Priester und geradliniger Christ" gewesen, sagte Bischof Küng. Er sei Vorbild, auch wenn man heute in einer anderen Zeit lebe, führte er fort. "Wenn es auch keine Verfolgungen gibt, gerät ein Priester und ein Bischof, wenn er konsequent Stellung bezieht, oft in eine schwierige Situation", wies Bischof Küng hin. Die Gesellschaft versuche alles zu relativieren. "Wenn ein Priester etwa zur Unauflöslichkeit der Ehe steht, bekommt er Probleme", sagte er.
Die Folge sei, so Küng, dass es an Umkehr fehle und das Sündenbewusstsein schwinde. Man gehe auf eine Zeit zu, "in der die Kontraste immer schärfer werden". Gerade in dieser Zeit brauche es gute Hirten, wies er hin. Mit Verweis auf das Bild Degasperis sagte er: "Es ist gut, den Blick auf diesen Priester Neururer zu richten und dabei nicht nur die dunklen, sondern auch die hellen Farben zu sehen". - Aktueller Hinweis: Die Ansprache des Bischofs ist dank der professionellen Umsetzung der Videoaufnahme durch Fam. Kopp ab sofort in voller Länge auf gloria.tv abrufbar: http://www.gloria.tv/?media=80399 - Weitere Informationen: http://stjosef.at/neururer
Vorarlberger Landtag: Landtagsenquete "Ja zum Schutz des Lebens" am 11.06.2010
Am 11. Juni 2010, 14.00 bis 17.00 Uhr, veranstaltet der Vorarlberger Landtag im Montfortsaal im Landhaus in Bregenz eine Enquete zum Thema "Ja zum Schutz des Lebens". Eines der beiden Hauptreferate wird vom Dirkeotr des Instituts für Ehe und Familie (IEF), Prof. Günter Danhel, gehalten: „lädoyer für eine bevölkerungsbewußte Familienpolitik".
Programm: http://www.vorarlberg.at/landtag/landtag/newsuebersicht_mitbild_/11_06_2010enquete.htm
Diese Enquete wird im Internet live übertragen: http://www.vorarlberg.at/landtag/landtag/news-box/liveuebertragungen/landtag-live.htm
"Woche für das Leben" betont Selbstbestimmung der Frau
(KAP) Geschäftsführer des "Instituts für medizinische Anthropologie und Bioethik", Prat, in "Presse"-Gastkommentar: Autonome Entscheidung bei Schwangerschaft ist Entscheidung ohne Druck von außen, ohne finanzielle Notlage und ohne Alleingelassenwerden. Wenn das in der Abtreibungsdiskussion vorgebrachte Argument des "Selbstbestimmungsrechts der Frau" ernst gemeint ist, müssten umfangreiche Maßnahmen gesetzt werden, damit eine Frau tatsächlich in einer Krisensituation wie einer ungewollten Schwangerschaft eine autonome Entscheidung treffen kann: Das betont der Geschäftsführer des "Instituts für medizinische Anthropologie und Bioethik" (IMABE) in Wien, Prof. Enrique Prat, in einem Gastkommentar in der Tageszeitung "Die Presse" vom ersten Juni: http://www.kathpress.at/content/site/nachrichten/database/32951.html
„Ich will auch der Erinnerung der Betroffenen Vertrauen schenken"
Abschlussbericht des Ombudsmannes Dr. Hartmann Hinterhuber zu den Vorwürfen gegen Bischof Dr. Elmar Fischer und Stellungnahme des Herrn Bischof liegen vor.
Im der neuesten Ausgabe des „Vorarlberger KirchenBlattes" spricht Bischof Elmar Fischer über seine Kaplansjahre, seine Zeit als Rektor, die Arbeit in der Ehevorbereitung sowie über die zurückliegenden fünf Jahre als Bischof von Feldkirch. Das Gespräch finden Sie unter
"Eine christliche Ehe ist ein leuchtendes Zeichen in der Welt!"
Im aktuellen monatlichen Europabrief vom Juni 2010, herausgegeben von ‚Europa für Christus‘, behandelt P. Johannes Lechner csj „Die sieben Gewohnheiten einer glücklichen Ehe": http://www.europe4christ.net/index.php?id=4&L=1
4.000 Kindergartenkinder mehr als im Vorjahr
Die Bemühungen von Bund, Ländern und Gemeinden beim Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen zeigen Wirkung. Die Zahl der in Österreichs Kindertagesheimen betreuten Kinder im typischen Kindergartenalter von drei bis fünf Jahren ist im Vorjahresvergleich um knapp 4.000 auf insgesamt 214.000 gestiegen. Auch bei den 0- bis 2-Jährigen gab es nach Berechnungen der Statistik Austria gegenüber dem Vorjahr einen Zuwachs von knapp 4.000 betreuten Kindern auf insgesamt 36.800. http://www.statistik.at/web_de/presse/045454 Bemerkenswerterweise
KBG-Statistik per Ende Mai 2010
Das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend hat die neueste Statistik zum Bezug Von Kinderbetreuungsgeld (KBG) veröffentlicht:
Der Familienreport 2010 zeigt: Familienleistungen fördern Wachstum und Stabilität
Deutsche Bundesfamilienministerin Kristina Schröder stellt den zweiten Familienreport in Berlin vor
Der Familienreport wird jährlich vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend herausgegeben. Er enthält eine umfassende Darstellung von Leistungen, Wirkungen und Trends rund um Familie und Familienpolitik und kann im Internet unter http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/familie,did=140974.html abgerufen werden.
Deutsches Bundesfamilienministerium baut Internetangebot für Kinder aus: noch mehr Informationen und Spiele auf www.kinder-ministerium.de
Wo arbeitet Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und wie sieht ihr typischer Arbeitstag aus? Was sind Kinderrechte und wie können Kinder ihre Rechte wahrnehmen? Was ist der Bundestag und wie wird der eigentlich gewählt? Diese und andere Fragen rund um Politik beantwortet www.kinder-ministerium.de nach dem Relaunch jetzt noch spannender und informativer. Die Website richtet sich insbesondere an Kinder zwischen sieben und zehn Jahren und eignet sich speziell auch zum Einsatz in der Grundschule. Die Website vermittelt spielerisch gesellschaftspolitische Inhalte. Das wichtigste dabei: Die Kinder kommen selbst zu Wort: Bei der TV-Show Blablaklar erklären sie in kurzen Filmen Begriffe aus der Politik. Im Gästebuch können sie bei der Frage "Wenn ich Ministerin wäre, dann..." ihrer Phantasie freien Lauf lassen und in wechselnden Umfragen ist die Meinung der jungen Besucherinnen und Besucher zu aktuellen Themen gefragt. Ein weiteres Highlight sind die "Ideenreichen 7" - eine Gruppe von sieben Kindern, die ihre Rechte mit gewitzten Ideen durchsetzen. So können die User beispielsweise Tom in einem Online-Spiel dabei helfen, seine verlorenen Unterschriften für den Bürgermeister einzusammeln oder nachlesen, wie sich Emma für einen Streitschlichterkurs in ihrer Schule stark macht. www.kinder-ministerium.de ist ab sofort online!
„Entwurf eines Berichtes über die demographischen Herausforderungen und die Solidarität zwischen den Generationen"
Dem Europäischen Parlaments wurde am 10. Mai 2010 ein streckenweise auch familienrelevanter Bericht mit bemerkenswerten Inhalten (z. B. unter den Stichworten „Arbeitsbegriff", „Generationenbilanz") übermittelt: http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/empl/pr/815/815397/815397de.pdf Berichterstatter ist das Mitglied des Europäischen Parlaments Thomas MANN, welcher sich besonders um die Thematik des Schutzes des „arbeitsfreien Sonntags" engagiert. Internetauftritt des Abgeordneten Thomas MANN: http://www.mann-europa.de/
Die verrückte Behördenschwemme in der EU
Am 4. Juni erschien in der Online-Ausgabe der deutschen Zeitung „Die Welt" ein Beitrag zur Thematik der EU-Agenturen am Beispiel der EU-Grundrechteagentur in Wien:
http://www.welt.de/politik/ausland/article7888056/Die-verrueckte-Behoerdenschwemme-in-der-EU.html
Mutter wird amtlich durch "das Elter" ersetzt
In Bern wird jetzt mit der Abschaffung der Diskriminierung ernst gemacht
(MEDRUM) Laut neuem Leitfaden für die amtlich verbindliche Sprache fällt die Verwendung der Begriffe Vater und Mutter unter die Rubrik diskriminierender Begriffe in der Schweiz. Kinder haben demnach künftig keinen Vater oder Mutter, sondern nur noch ein Neutrum als Ursprung, genannt "das Elter".
http://www.medrum.de/?q=content/mutter-wird-amtlich-durch-das-elter-ersetzt
http://www.medrum.de/?q=content/gender-konforme-und-reaktionaere-lebens-und-sprachformen
Kampf gegen den Mutterbegriff als sexistischem Stereotyp
Europarat soll Umsetzung der Gender-Ideologie durch nationale Parlamente und die Medien weiter vorantreiben
(MEDRUM) Der Europarat berät zur Zeit eine Beschlussvorlage, in der unter anderem empfohlen wird, die Verwendung des Begriffs "Mutter" als einem sexistischem Stereotyp zu bekämpfen, weil dies die Gender-Gleichheit verhindere. Die Gender-Ideologie zielt auf die Auflösung gesellschaftlicher Strukturen und Rollenbilder. Frauen würden in den Medien insbesondere auf eine verengte Rolle als Mutter und Ehefrau dargestellt. Mit der Beschlussvorlage 12267 im Ausschuss für Chancengleichheit von Frauen und Männern will der Europarat deswegen gegen die Verwendung von Begriffen wie des Mutterbegriffs kämpfen. Mutter sei ein sexistisches Stereotyp, das die Frau in den Medien in eine überlieferte Rolle dränge. Die Nationen sollen nun aufgefordert werden, die Verwendung sexistischer Stereotype generell zu bekämpfen, heißt es in der Vorlage. Den Medien soll dabei eine wichtige Rolle zufallen. Sie sollen die Verwendung sexistischer Stereotype abschaffen. Hierfür ist ein ganzes Bündel von Maßnahmen vorgesehen, zu denen beispielsweise Ausbildungsprogramme für Medienschaffende und die Einrichtung von Expertenstellen für die Beratung der Medien gehören. Für diese Zielsetzungen tritt besonders die "European Women's Lobby" (EWL), eine Nicht-Regierungsorganisation, bereits seit langer Zeit ein. Berichterstatterin für die Beschlussvorlage ist Doris STUMP aus der Schweiz. E-mail: doris.stump@parl.ch Das Arbeitsdokument: http://www.medrum.de/files/EDOC12267.pdf
Zehn Jahre Österreichischer Seniorenrat
Ein kritischer Kommentar von Prof. Günter Danhel, Direktor des IEF
Vor kurzem wurde das zehnjährige Bestehen des „Österreichischen Seniorenrats" feierlich begangen:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100527_OTS0087/termin-seniorenrat-10-jahre-sozialpartner
Bemerkenswert ist die „Hochstilisierung" dieser Interessenvertretung zum „Sozialpartner"
wobei das Erfordernis einer Generationensolidarität erfreulicherweise zumindest angedeutet wurde
Von einer ausgebauten Interessenvertretung wie für die Senioren
http://www.seniorenrat.at/de_at/aktuell/27
können Familien bisher nur träumen, dürfen aber seit Jahren zur Finanzierung dieser Lobby aus allgemeinen Steuermitteln beitragen
http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1998_84_1/1998_84_1.pdf
Leider blieben die Bemühungen des Österreichischen Familiennetzwerks um eine vergleichbare Interessenvertretung bisher ohne Erfolg - angeblich in Ermangelung finanzieller Mittel (oder nicht doch aus fehlendem politischen Interesse - ?)
http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/III/III_00111/fname_179789.pdf (S. 89)
Wie lange werden die österreichischen Familien, in denen (ausschließlich!) „Humanvermögen" hervorgebracht wird, und die dadurch den Generationenvertrag gewährleisten, noch auf eine wirksame Interessenvertretung warten müssen?
Frühere Ausgaben des IEF-Newsletters sind online verfügbar.
Medieninhaber:
Institut für Ehe und Familie (IEF)
Spiegelgasse 3/8, 1010 Wien, Österreich
Tel.: +431 515 52 / 3658 (Sekretariat), Fax: +431 513 89 58
Herausgeber:
Prof. Günter Danhel, DSA
Direktor des Instituts für Ehe und Familie
Tel. +431 515 51 / 3651
guenter.danhel@ief.at
Versand:
Christa Käsmayer
Institut für Ehe und Familie
Tel. +431 515 52 / 3658
christa.kaesmayer@ief.at
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