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Inhalt überspringenNewsletter 13/2010
Erklärung des Bundesministeriums für Justiz und der Österreichischen Bischofskonferenz zu den Missbrauchsfällen
Wien, 17.04.2010 (KAP) In einer am Samstag veröffentlichten "Gemeinsamen Erklärung des Bundesministeriums für Justiz und der Bischofskonferenz" wird auf die Vorgangsweise bei Missbrauchsfällen und auf geplante Initiativen im Bereich der Prävention hingewiesen. Grundlage dafür war ein Gespräch zwischen der Justizministerin und dem Vorsitzenden der Bischofskonferenz, das am 16. April 2010 stattgefunden hat. "Kathpress" dokumentiert den Wortlaut der Erklärung:
http://www.kathweb.at/content/site/nachrichten/database/32172.html
Ombudsstellen gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch im kirchlichen Bereich
Die katholische Kirche informiert auf einer neuen Homepage über diözesane Hilfsangebote in Österreich für Opfer von Gewalt und sexuellem Missbrauch im kirchlichen Bereich: http://www.ombudsstellen.at/
Weitere Informationsmöglichkeiten: http://www.katholisch.at/content/site/dossiers/article/51123.html?SWS=eb40063e603e32eaa3d35aa34ea671c0
Österreichisches Familiennetzwerk: ‚Mut zu Ehe und Kindern‘
Beim Frühstückstreffen am Donnerstag, dem 06. Mai 2010, 8.45 bis ca. 10.00 Uhr, wird Dr. Eduard Habsburg-Lothringen, Medienreferent des St. Pöltner Bischofs Klaus Küng (im Rahmen der Österreichischen Bischofskonferenz für Ehe und Familie, Bioethik und Fragen des umfassenden Lebensschutzes zuständig) eine Einführung in den Hirtenbrief der österreichischen Bischöfe zur Woche für das Leben 2010 geben. Erstmals soll in allen österreichischen Diözesen Ende Mai/Anfang Juni eine „Woche für das Leben" durchgeführt werden.
Dr. Habsburg-Lothringen ist promovierter Philosoph und auch Autor von Sachbüchern, Belletristik und Drehbüchern. Zuletzt war er für die Niederösterreichische Kultur-GesmbH tätig. Er ist verheiratet und hat sechs Kinder.
Im Hirtenbrief behandeln die österreichischen Bischöfe das Thema „Ehe und Familie": http://www.kathpress.at/content/site/focus/database/32056.html Der komplette Text des Hirtenbriefs ist im Internet verfügbar unter http://www.kathpress.at/content/site/nachrichten/database/32027.html?SWS=47cf55c533c7cc53ab69075f9494cc56 sowie als Download unter http://www.bischofskonferenz.at/content/site/dokumente/index.html
Das Frühstückstreffen am 6. Mai findet - vorerst letztmalig - im Café Schottenring (1010 Wien, Schottenring 19) statt.
Um Anmeldung wird gebeten: guenter.danhel@familiennetzwerk.at oder per SMS an +43 664 824 36 51.
Terminaviso - Juni-Frühstückstreffen mit Dr. Anna Zaborska, Mitglied des Europäischen Parlaments und Präsidentin der Intergruppe „Familie und Kinder" im Europäischen Parlament
Im Rahmen des "Europäischen Jahres gegen Armut und soziale Ausgrenzung" wird die neu gewählte Präsidentin der Intergroup "Family and Children" im Europäischen Parlament, Gast beim letzten Frühstückstreffen des Österreichischen Familiennetzwerks im Arbeitsjahr 2009/2010 sein.
ACHTUNG! TERMIN - UND ORTSÄNDERUNG:
Freitag, 18. Juni 2010, 9.00 bis ca. 11.00 Uhr, Club Stephansplatz 4, 1010 Wien, Stephansplatz 4 (der ursprüngliche Termin des Frühstückstreffens, Donnerstag, 10.06.2010, 8.45-10 Uhr, entfällt!)
Internethinweis: http://www.europarl.europa.eu/members/expert/alphaOrder/view.do?id=23894&language=DE
Um Anmeldung wird gebeten: guenter.danhel@familiennetzwerk.at oder per SMS an +43 664 824 36 51.
Am Freitag, dem 18. Juni, und am Samstag, dem 19. Juni 2010, sind in Graz und Klagenfurt weitere Veranstaltungen mit Frau Dr. Anna Zaborska, MdEP, geplant! Interessierte wenden sich diesbezüglich bitte an den Koordinator des Familiennetzwerks guenter.danhel@familiennetzwerk.at
13. Symposium „Psychiatrie und Seelsorge"
„Die verborgene Kraft des Glaubens - Glaube und Wissenschaft (der Psychiatrie) - ein Widerspruch?" ist der Titel des 13. Symposiums „Psychiatrie und Seelsorge", das von 13. bis 15. Mai 2010 im Kardinal König Haus in Wien stattfindet.
Nähere Informationen: http://psychiatrie.kategoriale-seelsorge.at/tagung/
„Leben erleben: Die Erlebnisausstellung über unsere ersten neun Monate"
Vom 10. Mai bis 7. Juli 2010 wird in der Carnerigasse 34 in 8010 Graz eine außergewöhnliche Ausstellung über vorgeburtliches Leben geboten.
Eröffnung: 7.Mai 2010, 17.00 Uhr
Bei „Leben erleben - dem Anfang auf der Spur" kann die Besucherin/der Besucher mit allen Sinnen in die faszinierende Welt vorgeburtlichen Lebens eintauchen, sich über brandneue Forschungsergebnisse informieren und über Kurioses schmunzeln.
Öffnungszeiten: 10.Mai bis 7.Juli 2010, Montag bis Freitag von 8.00 bis 17.00 Uhr.
Es gibt das Angebot von Führungen für Gruppen und Kurzworkshops. Eine Anmeldung ist notwendig.
Zielgruppe: alle Interessierten, Studierende, Schulklassen, Jungschar- und Jugendgruppen sowie Familien.
Informationen und Anmeldung von Gruppen: Mag.a Ingrid Lackner; ingrid.lackner@graz-seckau.at ; http://www.graz-seckau.at/usl/index.php
Dokumentation zu Kinderarmut
Die Dokumentation der Europäischen Fachkonferenz „Kinderarmut - eine europäische Herausforderung!", die im Herbst 2009 von der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen e. V. in Berlin veranstaltet wurde, ist nun online verfügbar:
http://ag-familie.de/files/AGF_konferenz_kinderarmut_2009_doku_web.pdf
Neues aus dem IMABE
Der Newsletter April 2010 des IMABE (Institut für medizinische Anthropologie und Bioethik) ist online verfügbar und beschäftigt sich u. a. mit dem Thema „Eizellen-Spende": http://www.imabe.org/index.php?id=news
Kinderbetreuungsgeld - Statistik 2010
Das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend hat für die Monate Jänner, Februar und März 2010 eine Statistik über die Inanspruchnahme des Kinderbetreuungsgelds veröffentlicht: http://www.bmwfj.gv.at/Familie/FinanzielleUnterstuetzungen/Kinderbetreuungsgeld/Seiten/KBG-Statistik2010.aspx
Neues aus dem ÖIF
Das Österreichische Institut für Familienforschung hat in seiner Schriftenreihe den Band 21 publiziert: „Kinder - jetzt, später oder nie? Generatives Verhalten und Kinderwunsch in Österreich, Schweden und Spanien" von Christiane Rille-Pfeiffer:
http://www.oif.ac.at/aktuell/sr_21_kinder_jetzt_spaeter_nie.pdf
„Wegweiser für Alleinerziehende" des BMWFJ
Das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) bietet auf einer neuen Homepage umfassende Informationen und Hilfsangebote für Alleinerziehende. Der Bogen spannt sich dabei über die Themen Recht, Finanzen, Obsorge, Berufstätigkeit bis hin zu vielen hilfreichen Tipps und Anregungen rund um ganz Persönliches wie Freizeit und Reisen, das Meistern kleiner Krisen, den Aufbau sozialer Netzwerke oder das Umgehen mit einer neuen Partnerschaft:
http://www.allein-erziehende.at/de/seite/1/homepage/
„Schreibfreiheit: Ein Blog über Gesellschaft, Politik und Wirtschaft"
Dieser neue Blog ist nach eigener Definition wertkonservativ orientiert und basiert auf christlich-jüdischen Wurzeln: http://schreibfreiheit.eu/about/
Ein Artikel zum Thema „Das Europäische Parlament und die Frauen":
http://schreibfreiheit.eu/2010/02/11/das-europaisches-parlament-und-die-frauen/
„Frauenfreundlich oder wirtschaftsfreundlich?"
Monika Piskernigg nimmt auf der Homepage von „F21 - Frauen des 21. Jahrhunderts" zu einer neueren Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts Stellung:
http://www.initiative-f21.at/component/content/article/1-aktuelle-nachrichten/233-wifostudie.html
Heilige Ehepaare in Vergangenheit und Gegenwart
Von Prof. Dr. Helmut Moll
ROM, 31. März 2010 (ZENIT.org).- „Im Zusammenhang mit der Seligsprechung des französischen Ehepaars Louis und Marie Zélie Martin erhob sich zum wiederholten Male die Frage, warum es so wenige Ehepaare gibt, die kanonisiert wurden", erklärt Prälat Prof. Dr. Helmut Moll in seiner neuen Serie für ZENIT, die jeweils am Mittwoch erscheinen wird. „Als ob es keine Eheleute gäbe, die ein Vorbild waren und sogar zur Ehre der Altäre erhoben werden könnten!": http://www.zenit.org/article-20202?l=german
Reader „Islam in Österreich"
Die Islamische Glaubensgemeinschaft ist in Österreich seit 1912 offiziell anerkannte Religionsgemeinschaft. In den letzten Jahren wird die Diskussion um die Integration muslimischer Mitmenschen immer emotionaler geführt. Der Österreichische Integrationsfonds hat mit „Islam in Österreich" einen Reader verfasst, der diese Diskussion wieder auf eine rationale Ebene herunterbricht und den Dialog fördert:
http://www.polak.at/fileadmin/Inhaltsdateien/POLAK/materialien/public/Islam_in_Oesterreich.pdf
IMAS-Studie „Der Islam in den Augen der Bevölkerung Nr. 6/2010": http://www.imas.at/
Frühere Ausgaben des IEF-Newsletters sind online verfügbar.
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Institut für Ehe und Familie (IEF)
Spiegelgasse 3/8
A - 1010 Wien
Österreich
Tel.: +431 515 52 / 3658 (Sekretariat)
Fax: +431 513 89 58
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Christa Käsmayer
p. A. Institut für Ehe und Familie
Tel. +431 515 52 / 3658
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Wir danken folgenden Institutionen für ihre Unterstützung:
Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Niederösterreichisches Familienreferat
Oberösterreichisches Familienreferat