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Inhalt überspringenNewsletter 07/2010
IEF-Fortbildungsveranstaltungen „Rund um die Schwangerschaft"
Am 9. März 2010, von 18.00 bis 21.00 Uhr, findet im Krankenhaus „Göttlicher Heiland", 1170 Wien, Dornbacher Straße 20 - 28, die erste Fortbildungsveranstaltung der Serie „Rund um die Schwangerschaft" des Instituts für Ehe und Familie (IEF) statt. Das Thema lautet: „Teenagerschwangerschaften und das Projekt YoungMum". Referentin ist Dipl. Hebamme Uschi Reim-Hofer, Leiterin des Hauses Lena und des Projekts YoungMum im Krankenhaus „Göttlicher Heiland". Nach dem Vortrag folgen Diskussion und Erfahrungsberichte aus der Praxis.
Kostenbeitrag: € 40,00 (bei mind. 7 TN, bei höherer TN-Zahl Kostenreduktion)
Der Ankauf von Plätzen durch das BMWFJ wurde angesucht!
Vom BMWFJ übernommene Kosten werden nach Zusage auf alle TN aufgeteilt und refundiert!
Anmeldung: elisabeth.wieser-hoermann@ief.at
Fastenzeit und Vorbereitung auf Ostern
Diözesanbischof DDr. Klaus Küng betont in seinem „Fastenhirtenwort 2010" die Bedeutung des Bußsakramentes und ruft zur Versöhnung mit Gott auf: http://www.dsp.at/bischoefe/kueng/predigt_detail.php?links=16022010132653
Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz folgt in seinem diesjährigen Fastenhirtenbrief dem Evangelisten Lukas als Wegbegleiter um Osterfest:
http://www.kath-kirche-kaernten.at/upload/62277_bischof-schwarz_Fastenhirtenbrief-2010.pdf
ORF-Publikumsrat
Wien, 19.02.2010 (KAP) Kritik am "schlechten politischen Stil" von Bundeskanzler Werner Faymann äußerte der Präsident des Katholischen Familienverbandes Österreichs, Prof. Clemens Steindl, anlässlich der Bekanntgabe der noch ausstehenden 17 ORF-Publikumsräte am Freitagnachmittag. Alle vom Bundeskanzleramt ernannten Kandidaten stehen der SPÖ nahe: http://www.kathpress.co.at/content/site/nachrichten/database/31090.html
„Gemeinschaftliches Wohnen zwischen Sehnsucht und Gelingen"
Am 16. und 17. April 2010 findet in Wien ein Symposium des gemeinnützigen Verbandes „Gemeinschaft B.R.O.T." anlässlich der Erstbesiedelung von B.R.O.T.- Kalksburg und 20 Jahre B.R.O.T.-Hernals statt. B.R.O.T. steht für "Beten", "Reden", "Offensein" und "Teilen".
Der Titel der Veranstaltung lautet: „Gemeinschaftliches Wohnen zwischen Sehnsucht und Gelingen: Die Bedeutung gesellschaftlicher und staatlicher Rahmenbedingungen". Dabei geht es um Gemeinschaftliches Wohnen unter verschiedenen konzeptuellen und praktischen Aspekten. Der Veranstaltungstag am 16.April findet in Kalksburg statt. Das Symposium befasst sich umfassend mit dem Thema Gemeinschaftliches Wohnen und will unter anderem Mut machen, den Wunsch nach alternativen Wohnformen zu verwirklichen.
Einladung und Programm: http://www.brot-verband.at/pdf/Symp_einladung_logo.pdf
Anmeldungsformular: http://www.brot-verband.at/pdf/Symp_Anmeldung.pdf
Weitere Informationen: http://www.brot-verband.at/
Internet und Sexualverhalten
(www.kath.net/DieTagespost) Mit seinem Institut für „Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie" (RPP) veranstaltet der Psychiater und Neurologe Raphael Bonelli seit Jahren hochkarätige Kongresse, die für Aufsehen und lebhafte Debatten sorgen. Nun organisiert RPP gemeinsam mit der Wiener „Sigmund Freud Privatuniversität" und der „Gesellschaft der Ärzte in Wien" am 24. April 2010 eine Fachtagung zum Phänomen „Internet-Sexsucht": http://www.internetsexsucht.at/
http://www.kath.net/detail.php?id=25593
Aktion Leben - Kritik an Handbuch für Wienerinnen
In einem offenen Brief an Stadträtin Sandra Frauenberger fordert Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin der Aktion Leben Österreich, eine Berücksichtigung des Themas Schwangerschaft und Schwangerschaftskonflikt in einem neuen Ratgeber:
http://www.aktionleben.at/brief_frauenberger
Kinderbetreuungsgeld - Statistik
Das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) veröffentlicht monatlich Statistiken über die Inanspruchnahme des Kinderbetreuungsgeldes: http://www.bmwfj.gv.at/Familie/FinanzielleUnterstuetzungen/Kinderbetreuungsgeld/Seiten/Monatsstatistiken.aspx
Neues von Statistik Austria
Bevölkerungswachstum 2009: http://www.statistik.at/web_de/presse/043751
Eheschließungen 2009: http://www.statistik.at/web_de/presse/pressemitteilungen_laufendes_jahr/043803?year=2010
Berufe, in denen Kinderlosigkeit besonders häufig vorkommt
Im neuen Newsletter des Instituts für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V. (www.i-daf.org) wird berichtet, dass bei Journalisten, Künstlern, Politikern und Sozialwissenschaftlern Kinderlosigkeit besonders häufig vorkommt:
http://i-daf.org/files/idaf_-_woche_7-8_-_2010.pdf
Deutschland: Genese, Debattenstand und Erfolgsbedingungen der „Piratenpartei"
Die Konrad Adenauer Stiftung hat darüber eine aktuelle Studie veröffentlicht: http://www.kas.de/wf/doc/kas_18785-544-1-30.pdf?100208080609
Rezension:
„Das Papa-Handbuch für Kinder ab3: Alles, was Väter und Kinder verbindet"
Von Peter Ballnik
Peter Ballnik ist Psychotherapeut, er arbeitet seit mehr als 15 Jahren mit Kindern und ihren Eltern in eigener Praxis in St. Gilgen (Österreich) und ist außerdem in der Erwachsenenbildung tätig. Viele Väter möchten zu ihren Kindern eine intensive und positive Beziehung schaffen und sind z. T. verunsichert, wie sie zu einer guten Entwicklung ihrer Kinder beitragen können. Der Autor will Vätern in diesem Ratgeber Anregungen für Spiele, Unternehmungen, Gespräche usw. bieten. Dabei sollen beide Generationen Spaß und Freude haben und Väter ihre speziellen Stärken ausspielen können. Ein Vater-Typen-Test soll dabei weiter helfen. Altersgemäße Kommunikation, Hilfe zur Selbständigkeit, Spiele und Sport werden in diesem liebevoll gestalteten Buch ebenso behandelt wie Entspannung, Schule und Lernen.
Gräfe und Unzer - GU Partnerschaft & Familie Textratgeber, 2010, 160 Seiten,
ISBN 978-3-8338-1364-1, € 15,40
Rezension:
„Fertilität und Partnerschaft: Eine Längsschnittstudie zu Familienbildungsprozessen über 20 Jahre"
Von Yve Stöbel-Richter
Yve Stöbel-Richter, PD Dr. phil. habil., Dipl.-Soz., ist Soziologin und Psychologin und seit 1993 Mitarbeiterin an der Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig. Die vorliegende Sächsische Längsschnittstudie (SLS) zeichnet auf der Basis von Längsschnittdaten aus fast 20 Jahren den Prozess der Familienbildung und den Übergang zur Elternschaft, sofern dieser erfolgte, nach.
Zunächst wird die demographische Entwicklung in Deutschland und Europa zwischen 1945 und 2006 behandelt.
Da die Studie 1987 begonnen und bis 2006 jährlich durchgeführt wurde, werden im Auswirkungen und Veränderungen infolge der „Wende" bzw. Wiedervereinigung Deutschlands untersucht.
Weitere Themen sind u. a. die Entscheidung zur Familiengründung, Kinderwunsch und Kinderzahl, Lebensziele und Lebenszufriedenheit, Zukunftszuversicht und Arbeitslosigkeit sowie gesellschaftspolitische Aspekte.
Der allgemeine gesellschaftliche und demographische Wandel der letzten Jahrzehnte zeigt u. a., dass Familiengründung nur noch eine Wahloption unter vielen ist. Im Gegensatz zu früher wird die Entscheidung zur Elternschaft immer mehr von zahlreichen Faktoren abhängig gemacht, obwohl die Familie bei vielen Befragten einen hohen Stellenwert hat. Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Qualität der Partnerschaft sind für die Entscheidung zur Familiengründung sehr wichtig.
Die mit vielen Abbildungen und Tabellen versehene Studie ist für alle an demographischen und familienpolitischen Fragen Interessierten eine fundierte Informationsquelle.
Psychsozial-Verlag, 2010, 302 Seiten, ISBN 978-3-8379-2026-0, € 30, 80
Frühere Ausgaben des IEF-Newsletters sind online verfügbar.
Medieninhaber und Herausgeber des Newsletters:
Institut für Ehe und Familie (IEF)
Spiegelgasse 3/8
A - 1010 Wien
Österreich
Tel.: +431 515 52 / 3658 (Sekretariat)
Fax: +431 513 89 58
Versand des Newsletters:
Christa Käsmayer
p. A. Institut für Ehe und Familie
Tel. +431 515 52 / 3658
Sie können unseren Newsletter jederzeit über unsere Homepage abbestellen (Telekommunikationsgesetz § 107, vom 1. 3. 2006).
Wir danken folgenden Institutionen für ihre Unterstützung:
Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Niederösterreichisches Familienreferat
Oberösterreichisches Familienreferat