Hauptnavigation
Hauptnavigation überspringenInhalt
Inhalt überspringenNewsletter 05/2010
Österreichisches Familiennetzwerk
Das nächste Frühstückstreffen des Österreichischen Familiennetzwerks findet am Donnerstag, dem 18. Februar 2010, von 08.45 bis 10.00 Uhr, im Café Schottenring (Extrazimmer), 1010 Wien, Schottenring 19, statt.
Prim. Prof. Dr. Johannes Bonelli, Direktor des Institutes für Medizinische Anthropologie und Bioethik (IMABE) und Arzt für Innere Medizin, wird über „Pille danach" sprechen und diese aus dem wissenschaftlichen, pharmakologischen und moralisch-ethischen Blickwinkel betrachten.
Dr. Bonelli hat seit 1990 über 200 wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht und über 200 Vorträge bei wissenschaftlichen Kongressen und Fortbildungstagungen gehalten.
Er ist Herausgeber der Buchreihe „Medizin und Ethik" im Springer Verlag sowie der medizinethischen Zeitschrift Imago Hominis Seit 1996 Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben.
Das IMABE wurde 1988 auf Initiative von Medizinern, Juristen und Geisteswissenschaftlern in Wien gegründet. Ziel des Instituts ist es, den Dialog von Medizin und Ethik in Forschung und Praxis auf Grundlage des christlichen Menschenbildes zu fördern. Die wichtigste Aufgabe des Institutes ist eine interdisziplinäre und unabhängige Forschung auf den Gebieten von Medizin und Ethik.
Internethinweis: www.imabe.org
Anmeldung erbeten an guenter.danhel@familiennetzwerk.at oder
per SMS an +43 664 824 36 51
Neues von IMABE
Der Februar Newsletter des Instituts für Medizinische Anthropologie und Bioethik befasst sich u. a. mit einem neuen Präparat der „Pille danach":
http://www.imabe.org/index.php?id=news
ORF-Publikumsratswahl 2010
Vom 26. Jänner bis zum 1. Februar 2010 wählten die Rundfunkteilnehmerinnen und -teilnehmer per Faxwahl sechs Mitglieder des ORF-Publikumsrats. Nun stehen die sechs Mitglieder fest: http://publikumsrat.orf.at/archiv/archiv25.html
"Mit einem lachenden und einem weinenden Auge" hat KFÖ-Präsident Steindl das Ergebnis zur Kenntnis genommen: er errang 75.532 Stimmen und unterlag damit um 142 Stimmen:
http://www.clemenssteindl.at/content/site/presse/pressemeldungen/article/65.html?SWS=94d6b6140f4a3587963fb2e26c7a6dcc
Kritisch setzt sich der Publizist Dr. Andreas Unterberger mit dem Verhältnis zwischen Kirche, Parteien und Medien auseinander:
http://www.andreas-unterberger.at/2010/02/orf-ii-kleine-kirchen-schlappe-mit-grosen-folgen/#more-1135
Fortbildungsveranstaltung des IEF „Auswirkungen von Trennung und Scheidung auf das Aufenthaltsrecht von Migranten und Migrantinnen"
Am 8. März 2010 findet im Institut für Ehe und Familie (1010 Wien, Spiegelgasse 3/8), von 18.00 bis 21.00 Uhr die Fortbildungsveranstaltung „Auswirkungen von Trennung und Scheidung auf das Aufenthaltsrecht von Migranten und Migrantinnen" statt. Referentin ist Dr. Astrid Jedlicka-Niklas, Juristin im Verein NEUSTART, Familienberaterin im BG Floridsdorf und BG Leopoldstadt, und eingetragene Mediatorin.
Mit 1.1.2010 tritt das Fremdenrechtsänderungsgesetz 2009 in Kraft. Unter anderem wurden auch die Bestimmungen zur rechtlichen Situation von Migranten und Migrantinnen, die Angehörige sind (EWR-Bürger, Drittstaatsangehörige), im Fall einer Scheidung geändert bzw. neu formuliert. Welche Möglichkeiten für sie bestehen, weiterhin in Österreich niedergelassen zu bleiben und einer Arbeit nachzugehen, wird gemeinsam besprochen und an Hand von Fällen diskutiert.
Kostenbeitrag: € 50,00 (bei mind. 7 TN, bei höherer TN-Zahl Kostenreduktion)
Um Ankauf von Plätzen durch das BMWFJ wurde angesucht. Vom BMWFJ übernommen Kosten werden nach Zusage auf alle TN aufgeteilt und refundiert!
Anmeldung: bis 22. Februar bei elisabeth.wieser-hoermann@ief.at
Veranstaltungen
Natürliche Familienplanung (NFP)
Die nächste NFP-Gruppenberatung unter der Leitung von Mag. Melanie Gaderer findet jeweils an einem Mittwoch von 19.00 bis 21.30 Uhr an folgenden Terminen im Institut für Ehe und Familie (IEF) statt: 10. und 24. März und 7. April 2010. Darüber hinaus können jederzeit Einzeltermine für Beratungen (NFP, Kinderwunsch usw.) telefonisch vereinbart werden. Eine Anmeldung sowohl für Gruppen- als auch für Einzelberatungen ist unbedingt erforderlich.
Kontakt, Information und Anmeldung:
Mag. Silvia Zamecnik: IEF, Fachbereich NFP
Telefon 01-515 52/3653, Fax 01-513 89 58, E-Mail: silvia.zamecnik@ief.at
„Der Rote Anker" - Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche
„Der Rote Anker" ist ein Projekt der Caritas Socialis (CS Hospiz Rennweg in Wien) unter der Leitung von Mag. Silvia Langthaler, die auch Mitglied des IEF-Beratungsteams ist.
Kinder und Jugendliche, die sich im Zusammenhang mit Sterben und Tod in krisenhaften Situationen befinden, sollen mit diesem innovativen Projekt unterstützt werden. Die gleichnamige Broschüre „Der Rote Anker: Ratgeber für Erwachsene, die trauernde Kinder und Jugendliche begleiten" kann zum Preis von € 5,- bestellt werden.
Nähere Informationen und Bestellmöglichkeit: http://www.cs.or.at/view.asp?SID=684
Sendungsfeier für Familienassistenten
In der Erzdiözese Salzburg wurde vor kurzem die „4. Salzburger Akademie für Ehe und Familie" mit einer Sendungsfeier abgeschlossen:
http://www.kirchen.net/portal/page.asp?id=16681
„Invest in Future Award 2010" (Deutschland)
Mit dem „Invest in Future Award" zeichnet die Konzept-e für Bildung und Soziales jährlich auf dem Kongress „Invest in Future" innovative und beispielgebende Bildungs- und Betreuungsideen und -konzepte aus. 2010 sucht der Auslober "Modelle für kontinuierliche Bildung und Betreuung von Kindern zwischen null und zehn Jahren".
Bewerbungsschluss ist der 09.04.2010. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Abendveranstaltung des Symposiums „Invest in Future" am 18. Oktober statt.
Von 29. bis 20. Oktober 2010 findet in Stuttgart im Haus der Wirtschaft der Kongress Bildung und Betreuung statt.
Nähere Informationen:
http://www.invest-in-future.de/de/themen/thema655.html
http://www.familienfreundliche-kommune.de/FFKom/Aktuelles/detail.asp?20100127.3.xml
http://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/FaFo/
„Soll die sexuelle Identität ins Grundgesetz?" (Deutschland)
Kommentar von Christl R. Vonholdt
(MEDRUM, 29. 01.10)) Mehrere Parteien im Deutschen Bundestag (Bündnis 90/Die Grünen, SPD, Die Linke) haben einen Antrag zur Änderung des Grundgesetzes gestellt: http://www.medrum.de/?q=content/soll-sexuelle-identitaet-ins-grundgesetz
Mutterschaft in Ostdeutschland
Der Newsletter des Instituts für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V. (www.i-daf.org ) erscheint wöchentlich und behandelt diesmal das Thema „Mutterschaft in Ostdeutschland": http://www.i-daf.org/files/idaf_-_woche_5-6_-_2010.pdf .
Rezension:
„Mediation" von Anja Köstler
Die Autorin ist Mediatorin und Ausbildnerin im deutschen Bundesverband Mediation (BM), sie bietet in dieser Publikation eine Einführung in Konzepte und Theorien der Mediation. Anhand von Fallbeispielen werden die einzelnen Phasen und Werkzeuge der Mediation erläutert. Mediation, ein professionelles Verfahren der Konfliktklärung und Vermittlung, ist vielseitig einsetzbar, so z. B. in Familie und Partnerschaft, im öffentlichen Bereich, in Erziehung und Bildung, in Politik und Wirtschaft. Dieses sehr informative und übersichtlich gestaltete Taschenbuch ist vor allem für all jene, die sich für die Inanspruchnahme einer Mediation interessieren, empfehlenswert.
UTB / Ernst Reinhardt Verlag, 2010, 100 Seiten, ISBN 978-3-8252-3369-3, € 13,30
Frühere Ausgaben des IEF-Newsletters sind online verfügbar.
Medieninhaber und Herausgeber des Newsletters:
Institut für Ehe und Familie (IEF)
Spiegelgasse 3/8
A - 1010 Wien
Österreich
Tel.: +431 515 52 / 3658 (Sekretariat)
Fax: +431 513 89 58
Versand des Newsletters:
Christa Käsmayer
p. A. Institut für Ehe und Familie
Tel. +431 515 52 / 3658
Sie können unseren Newsletter jederzeit über unsere Homepage abbestellen (Telekommunikationsgesetz § 107, vom 1. 3. 2006).
Wir danken folgenden Institutionen für ihre Unterstützung:
Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Niederösterreichisches Familienreferat
Oberösterreichisches Familienreferat