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Inhalt überspringenNewsletter 04/2010
35 Jahre „Fristenlösung" in Österreich - ein trauriges Jubiläum
Familienbischof DDr. Klaus Küng nimmt anlässlich 35 Jahre „Fristenlösung" zur Problematik der Abtreibung und zum Schutz des Lebens Stellung: http://www.dsp.at/bischoefe/kueng/vortrag_detail.php?links=26012010115433
http://www.kathpress.at/content/site/nachrichten/database/30650.html?SWS=a05b3056cbb97c92af5528f612b1d91f
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100126_OTS0095
Weitere Stellungnahmen:
Lebensschutzbeauftragte Dr. Stephanie Merckens:
http://www.kathpress.at/content/site/nachrichten/database/30647.html
Aktion Leben Österreich-Generalsekretärin Mag. Martina Kronthaler: http://www.kathpress.at/content/site/nachrichten/database/30634.html
In diesem Zusammenhang verdient der Vorstoß von FPÖ-Behindertensprecher Abg. z. NR Ing. Norbert Hofer Beachtung und Anerkennung: er kritisiert in diesem Zusammenhang, dass behinderte Kinder in Österreich bis zur Geburt getötet werden können: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100126_OTS0056/fristenloesung-behinderte-kinder-auch-noch-heute-in-oesterreich-unwertes-leben
http://www.kathpress.co.at/content/site/nachrichten/database/30765.html?SWS=22531708dfe6737c4d10c9798c71f8ac
Diözesanbischof DDr. Klaus Küng übt schwere Kritik an der Österreichischen Pastoraltagung 2010
Diözesanbischof DDr. Klaus Küng übt im Kath.Net-Exklusiv-Interview schwere Kritik an der Salzburger Pastoraltagung und der Familienpastoral der Diözese Linz „Die vorhandenen Probleme sind ja seit Jahren auch dem jetzigen Heiligen Vater bekannt.": http://www.kath.net/detail.php?id=25381
Einheit von Liebe und Gerechtigkeit -
Ansprache des Papstes an die Rota Romana
Vatikan (kathnews). Gerechtigkeit und Liebe dürfte nicht gegeneinander ausgespielt werden, als ob das eine das andere ausschließen würde. Das sagte Papst Benedikt XVI. der italienischen Website von Radio Vatikan zufolge heute den Auditoren (Richtern) und Mitarbeitern der Rota Romana, dem nach der Apostolischen Signatur zweithöchsten Gericht der Kirche. Die Römische Rota ist vor allem als höchste Berufungsinstanz in Ehenichtigkeitsprozessen zuständig. Jedes Jahr empfängt der Papst Ende Januar oder Anfang Februar die Gerichtsmitarbeiter der Rota in Audienz:
http://www.kathnews.de/content/index.php/2010/01/30/die-einheit-von-liebe-und-gerechtigkeit/#more-3034
Siehe auch: http://www.katholisch.at/content/site/home/article/49464.html?SWS=c6815e4e9d34dea4c45c8237ca8e2158
http://www.zenit.org/article-19694?l=german
Volksbefragung in Wien
Vom 11. bis 13. Februar 2010 findet in Wien eine Volksbefragung statt: http://www.wien.gv.at/wahlinfo/index.html
Laut PRESSE vom 28. Jänner wird das Ergebnis erst am 24. Februar vorliegen: http://diepresse.com/home/panorama/wien/536092/index.do?from=gl.home_panorama
Von verschiedener Seite wurde - vor allem - an der ebenso tendenziösen wie wenig familienfreundlichen Formulierung der zweiten Frage Kritik geübt:
„Internationale Studien zeigen, dass die Ganztagsschule der entscheidende Erfolgsfaktor für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie darstellt sowie das Bildungsniveau der Bevölkerung deutlich hebt.
Sind Sie für ein flächendeckendes Angebot an Ganztagsschulen in Wien?"
In der Publikation des Presse- und Informationsdienstes der Stadt Wien (Magistratsabteilung 53) „Wien.at", Ausgabe 1a/2010, findet sich auf Seite 8 folgende manipulative Aussagen: „Laut einer IFES-Umfrage sind 80% der ÖsterreicherInnen für den Ausbau von ganztägigen Schulformen." und „Soziales Lernen? Oder: nur Lernen?"
Manche(r) fragt sich, warum man eigentlich das nach Meinung der Initiatoren (http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091218_OTS0055 ) anzukreuzende Feld (in diesem Fall JA) nicht etwas größer gedruckt hat als das von den Initiatoren nicht erwünschte....
Kritisch kommentiert Dr. Andreas Unterberger die gesamte Volksbefragung: http://www.andreas-unterberger.at/2010/01/haupl-pflanzt-die-wiener/#more-1042
Familienverband lehnt verpflichtende Ganztagsschule ab
Der Katholische Familienverband der Erzdiözese Wien hat sein "Nein" zum Modell der Ganztagsschule bekräftigt. Eltern wollten keine "Zwangsbeglückung" mit verpflichtendem Unterricht am Nachmittag, betonte die Wiener Familienverbands-Vorsitzende Mechtild Lang am Dienstag in einer Aussendung. Mehr Bedarf gebe es aber an freiwilligen und qualitativ hochwertigen schulischen Betreuungsangeboten wie Kreativ-Kursen, Hausaufgaben-Betreuung oder Sportangeboten für sechs- bis 14-jährige Kinder. Dies würde auch durch die jüngst im Auftrag des Unterrichtsministeriums durchgeführte Elternbefragung des Meinungsforschungsinstituts IFES bestätigt, so Lang. Mehr als die Hälfte der befragten Eltern gaben dabei an, ein solches Angebot "sicher" oder "eher schon" nutzen zu wollen. Gleichzeitig unterstrich der Katholische Familienverband, dass das Umfrageergebnis nicht mit einem Votum für das Modell der Ganztagsschule gleichzusetzen sei. Eine Ganztagsschule bedeute verpflichtende Anwesenheit bis zum Nachmittag. "Das ist etwas anderes ist als eine 'ganztägige Betreuung', unterstrich Lang.
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100126_OTS0178
http://www.kathpress.at/content/site/nachrichten/database/30659.html?SWS=2646fb81fc2f9ab0181280504d8378d1
Oö Gemeindefamilientag
Am 5. März 2010, von 15.00 bis 18.00 Uhr, findet im Landesdienstleistungszentrum Linz der 5. OÖ Gemeindefamilientag statt. Das Thema lautet diesmal „Familie hat in der Zeit der Wirtschaftskrise Konjunktur".
Information und Anmeldung: http://www.familienkarte.at/index_html?sc=895869714
Fachtagung zu „Internet-Sexsucht"
Das Institut für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie veranstaltet am 24. April 2010 in Wien seine Frühjahrstagung mit dem Titel www.internetSEXsucht.at .
Information und Anmeldung: http://www.internetsexsucht.at/
Postgradueller Lehrgang zu „Gender Medicine" an der Medizinischen Universität Wien
Die Medizinische Universität Wien bietet als erste österreichische Universität einen postgraduellen Lehrgang zu „Gender Medicine" ab dem Sommersemester 2010 an. Dabei wird die MedUni Wien - so nach eigenen Angaben weiter - auch international eine Lücke beim Angebot für universitäre Fort- und Weiterbildung füllen. Die Anforderungen an die Medizin, geschlechterspezifische Behandlungsformen und Therapien zu definieren, hat sich in den letzten Jahren zu einem eigenen Forschungs- und Lehrzweig entwickelt, wobei das Gebiet „Gender Medicine" von der Interaktion unterschiedlicher Fachbereiche profitiert und ein klassisches Beispiel interdisziplinärer Zusammenarbeit darstellt. Nähere Informationen: http://www.meduniwien.ac.at/ulg-gendermedicine/
VATICAN-magazin
Eine neue Zeitschrift berichtet aus dem Zentrum der Weltkirche
In Sichtweite der Kolonnaden des Petersplatzes arbeitet die Redaktion des VATICAN-magazins. Sie verbindet sie Leserinnen und Leser im deutschsprachigen Raum mit dem Zentrum der katholischen Kirche. Was an den Brennpunkten der christlichen Welt wichtig ist, was in der römischen Kurie vor sich geht und den Papst bewegt, ist von hier aus zum Greifen nah. Schönheit und Drama der Weltkirche - so lautet der Untertitel des Magazins. Das VATICAN-magazin will berichten, aufklären, Brücken schlagen - manchmal aber auch einfach daran erinnern, wozu der Glaube in langen Jahrhunderten die Genies der Architektur und bildenden Künste inspiriert hat.
Jahresabo Österreich: € 60,-- (10 mal im Jahr, monatlich mit zwei Doppelnummern im Sommer)
Ab sofort kann ein Gratis-Probeheft bestellt werden: www.vatican-magazin.de
oder bei:
Leserservice VATICAN-magazin
Hauptstr. 22
88353 Kisslegg, Deutschland
Tel.: 0049-7563/ 92 00 5
E-Mail: info@vatican-magazin.de
„Verteilungsgerechtigkeit - Generationengerechtigkeit"
Wie im Newsletter 02/2010 berichtet fand am Dienstag, dem 19. Jänner 2010 im Festsaal des Hotels Imperial in Wien am Vorabend der Parlamentarischen Enquete ein Vortrag von Dr. Jürgen Borchert mit dem Titel „Verteilungsgerechtigkeit - Generationengerechtigkeit: Hat der Sozialstaat eine gesicherte Zukunft?" statt, der auch im Internet zu hören und zu sehen ist: http://www.youtube.com/watch?v=uc26IRTPLI4&feature=PlayList&p=D36E57DEF7C301EF&index=0&playnext=1
Neues vom ÖIF
Das Österreichische Institut für Familienforschung (ÖIF) hat im Rahmen seiner „Working Papers" die Ausgabe 73/2010 „Jugendbefragung: Frau und Mann - Partner in der Land- und Forstwirtschaft: Ergebnisse einer Befragung von Schülerinnen und Schülern in Niederösterreich 2009" online verfügbar gemacht: http://www.oif.ac.at/aktuell/wp_73_partnerkraft.pdf
F21 - Frauen des 21. Jahrhunderts
Die Initiative F21 - Frauen des 21. Jahrhunderts behandelt in ihrem Jänner Newsletter folgende Themen:
Wiener Arzt warnt vor Risken der „Pille danach" und fordert Gewissensvorbehalt für Apotheker / Linzer Soziologin: Katastrophenmeldungen über Familie hinterfragen / Nach Erdbebenkatastrophe in Haiti: Abtreibungsnetzwerk will Spenden für Kliniken / Millionen chinesischer Männer ohne Frau / US-Fachblatt: Kinder brauchen nicht Mutter und Vater
Bestellung: http://www.initiative-f21.at/
Jugend-Newsletter des BM für Wirtschaft, Familie und Jugend
Im Zusammenhang mit der Neugestaltung der Homepage des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend wird auf die Möglichkeit der Bestellung eines Jugend-Newsletters aufmerksam gemacht:
Redaktion: Robert Lender
E-Mail Redaktion: jugend@bmwfj.gv.at
http://www.bmwfj.gv.at
Alterung der Weltbevölkerung
Der Nachrichtendienst ZENIT (ROM, 26. Januar 2010) berichtet: „Die Vereinten Nationen haben zum Jahresbeginn den Bericht ´Alterung der Weltbevölkerung 2009´ herausgebracht. Darin werden Probleme offen gelegt, die aus der rasanten Alterung der Weltbevölkerung herrühren. Die Politik des UN-Bevölkerungsfonds zielt jedoch weiterhin auf Senkung des Wachstums ab.": http://www.zenit.org/article-19659?l=german
Zuwanderung nach Deutschland
Die FAZ überrascht in einem Artikel über Zuwanderung mit einem neuen und bedenklichen Sachverhalt: Von 1971 bis 2003 stieg die Zahl der Ausländer in Deutschland von drei auf 7,3 Millionen. Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Ausländer blieb dagegen mit 1,8 Millionen konstant. Ein Großteil der Zuwanderung nach Deutschland ging also am Arbeitsmarkt vorbei in das Sozialsystem.
http://www.faz.net/s/Rub4D8A76D29ABA43699D9E59C0413A582C/Doc~E6A27BC0906AF41F49A0DA412A7F1B3D5~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Fragen der Gleichberechtigung
Die Möglichkeit der Benachteilung von Männern wird in einem Artikel des Focus Nr. 38 vom 14.09.09 mit dem Titelthema: „Im Zweifel gegen den Mann" erörtert:
http://www.focus.de/panorama/boulevard/gesellschaft-benachteiligt-wer-denn_aid_435162.html
Weniger Alkoholmissbrauch bei Ehepaaren in den USA
„Mapping America" berichtet, dass in den USA verheiratete Paare weniger zu Alkoholmissbrauch neigen: http://downloads.frc.org/EF/EF10A53.pdf
Frühere Ausgaben des IEF-Newsletters sind online verfügbar.
Medieninhaber und Herausgeber des Newsletters:
Institut für Ehe und Familie (IEF)
Spiegelgasse 3/8
A - 1010 Wien
Österreich
Tel.: +431 515 52 / 3658 (Sekretariat)
Fax: +431 513 89 58
Versand des Newsletters:
Christa Käsmayer
p. A. Institut für Ehe und Familie
Tel. +431 515 52 / 3658
Sie können unseren Newsletter jederzeit über unsere Homepage abbestellen (Telekommunikationsgesetz § 107, vom 1. 3. 2006).
Wir danken folgenden Institutionen für ihre Unterstützung:
Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Niederösterreichisches Familienreferat
Oberösterreichisches Familienreferat