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Inhalt überspringenNewsletter 30/2009
Eingetragene Partnerschaft-Gesetz
Am Dienstag, dem 17. November 2009, wurde das EPG im Ministerrat behandelt: http://www.bundeskanzleramt.at/site/cob__37209/6597/default.aspx
Diese Beschlussfassung erfolgte trotz sachlich fundierter Kritik etwa der Bischofskonferenz (siehe unten) oder von Aktivistinnen und Aktivisten des Österreichischen Familiennetzwerks: http://familiennetzwerk.blogspot.com/2009/11/sagt-nein-zu-homosexuellen-pseudo.html
Während manchen Befürwortern einer möglichst „eheähnlichen" Lösung dieses Vorhaben noch immer nicht weit genug geht http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091117_OTS0134/lunacek-lange-ueberfaelliger-erster-schritt-in-richtung-gleichstellung-von-lesben-und-schwulen sowie
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091117_OTS0100/frauenberger-zu-homo-ehe-oevp-hat-echte-gleichstellung-verhindert
ist die Berufung mancher ÖVP-Politiker auf die sogenannten Perspektivgruppe, um ihr Eintreten für das EPG zu rechtfertigen, unzutreffend, worauf der Direktor des IEF bereits vor mehr als eineinhalb Jahren hingewiesen hat: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/376558/index.do
und
http://www.die-tagespost.de/2008/index.php?option=com_content2&task=view&id=100039469&Itemid=69
Herbstvollversammlung der Österreichischen Bischofskonferenz
Vom 9. Bis zum 12. November fand die Herbstvollversammlung der Österreichischen Bischofskonferenz in der Benediktinerabtei Michaelbeuern statt. Dabei wurden mehrere bemerkenswerte Erklärungen (unter anderem zum Lebensschutz und zum Gesetzesentwurf über die „Eingetragene Partnerschaft") verabschiedet. Die Presseerklärungen im vollen Wortlaut: http://www.bischofskonferenz.at/content/site/home/article/331.html?SWS=4954ef15d103ac6aa5b080cffb7d7199
Internet-Unterschriftenaktion für die Ehe
Der Salzburger Weihbischof Dr. Andreas Laun hat eine Homepage www.ehe-schuetzen.at eingerichtet, auf der bis Dienstagabend mehr als 3.000 Unterstützungserklärungen für die Presseerklärung der Bischofskonferenz zum EPG abgegeben wurden.
Neuer Informationsfolder "Schwanger" bietet Überblick über Beratungsangebote
Familienstaatsekretärin Christine Marek präsentierte einen neuen Informationsfolder "Schwanger". Familienbischof Küng begrüßt die Forderung nach einer Studie über Abtreibungszahlen: http://www.kathweb.at/content/site/nachrichten/database/29184.html
http://www.bmwfj.gv.at/BMWA/Presse/Aktuelle+Meldungen/20091109_01.htm
Die Lebensschutzbeauftragte der Erzdiözese Wien RA Dr. Stephanie Merckens lobt den neuen Informationsfolder "Schwanger" und begrüßt die Forderung von Familienstaatssekretärin Christine Marek nach einer bundesweiten Statistik und anonymen Motiverhebung über Schwangerschaftsabbrüche: http://www.kathweb.at/content/site/nachrichten/database/29222.html?SWS=a153a16c60928aabffdc8f1a1658a8d7
Der Folder als Download: http://www.bmwfj.gv.at/NR/rdonlyres/C056C1B6-2D71-4DEF-B435-60C0C266E39E/0/Informationsfolder_Schwanger.pdf
Segen für Schwangere in Wien
Am Dienstag, dem 1. Dezember 2009, um 17.00 Uhr, im Dom zu Sankt Stephan in Wien: Familienbischof DDr. Klaus Küng segnet Schwangere und ihre Babys, ebenso auch die Väter in einer Segensfeier mit persönlicher Einzelsegnung. Wir freuen uns über zahlreiches Kommen, bzw. wenn sie die Einladung an Schwangere in ihrer Umgebung weiterleiten können. Infos auch unter www.st.stephan.at/segen
Stellungnahme der Österreichischen Ärztekammer zur „Pille danach"
Wien (OTS) - Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) tritt für die Beibehaltung einer strengen Rezeptpflicht der "Pille danach" ein. Sie wendet sich damit gegen die Forderung von Familienministerin Heinisch-Hosek und Gesundheitsminister Stöger.: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091111_OTS0080/aerztekammer-pille-d
„Kühn, klug, konsequent - gesellschaftspolitisches Engagement für Familien
Am 4. Dezember 2009 und am 21. Jänner 2010, jeweils um 20.00 Uhr, finden in Wien (1010, Stubenring 24, Cafe Prückel) zwei Veranstaltungen zu gesellschaftspolitischen Fragen aus christlicher Sicht statt.
Nähere Informationen: http://www.duc-in-altum.net/
OÖ Familienkarte
Familienreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl stellt mit dem OÖ Kinderbetreuungsbonus eine finanzielle Unterstützung zur Verfügung, die alle in Anspruch nehmen können, die für ihr Kind nach dem dritten Geburtstag - also nach Auslaufen des maximalen Bezugszeitraumes des Kinderbetreuungsgeldes des Bundes - den beitragsfreien Kindergarten nicht in Anspruch nehmen:
http://www.familienkarte.at/index_html?id=9125
Paul Kirchhof für Elternwahlrecht
In einem Interview mit der Zeitschrift „Politische Studien" der CSU-nahen Hanns Seidel Stiftung betonte Prof. Dr. Paul Kirchhof die Bedeutung der Familie. Die anhaltend niedrigen Geburtenzahlen seien „der wichtigste Krisentatbestand".
Der ehemalige deutsche Verfassungsrichter forderte ein „elementares Umdenken" und ein Zurückstellen „berechtigter Wirtschaftsanliegen nach Wachstum, Gewinn und Umsatz" hinter die „Bedürfnisse der jungen Eltern und ihrer Kinder". Zudem sprach er sich für ein Elternwahlrecht aus: http://www.hss.de/uploads/tx_ddceventsbrowser/PS-427.pdf
Weitere Stellungnahme zum Koalitionsvertrag der Deutschen Bundesregierung
Jürgen Liminski nimmt in der Internet- und Blogzeitung für die Zivilgesellschaft „Die freie Welt" Stellung zum Koalitionsvertrag der Deutschen Bundesregierung und dessen Auswirkung auf die klassische Familie: http://www.freiewelt.net/blog-988/zu-kurz-gesprungen.html
Neues von Statistik Austria
Geburtenrückgang im bisherigen Jahresverlauf und im September 2009: http://www.statistik.at/web_de/presse/042267
Bevölkerungszahl Österreichs für den Finanzausgleich: http://www.statistik.at/web_de/presse/042248
„Wir trauen uns - mit Recht"
Unter dem Motto „Wir trauen uns - mit Recht" werden vom Katholischen Familienverband Wien Rechtsinformationsveranstaltungen für alle Paare, die heiraten wollen, angeboten. Der nächste Termin ist am 11. Februar 2010.
Nähere Informationen und Anmeldung: http://www.wirtrauenunsmitrecht.at/
Informationsbroschüre zum Download: http://www.familie.at/fileadmin/familienverband/pdf/Aktuelles/wir_trauen_uns.pdf
„Gemeinschaftliches Wohnen zwischen Sehnsucht und Gelingen" (April 2010)
Am 16. und 17. April 2010 findet in Wien ein Symposium des gemeinnützigen Verbandes „Gemeinschaft B.R.O.T." anlässlich der Erstbesiedelung von B.R.O.T.- Kalksburg und 20 Jahre B.R.O.T.-Hernals statt. Der Titel der Veranstaltung: „Gemeinschaftliches Wohnen zwischen Sehnsucht und Gelingen: Die Bedeutung gesellschaftlicher und staatlicher Rahmenbedingungen". Dabei geht es um Gemeinschaftliches Wohnen unter verschiedenen konzeptuellen und praktischen Aspekten. Anfragen und formlose Vorregistrierung zum Symposium können online an sympo10@gmx.at gerichtet werden. Kontaktperson ist Adrigan Angela (Tel. 0699/11092192).
Gemeinschaft B.R.O.T. : http://www.brot-verband.at/
Gemeinschaft B.R.O.T. Haus Hernals: http://www.brot-hernals.at/
Gemeinschaft B.R.O.T. Haus Kalksburg: http://www.brot-kalksburg.at/
59. Internationale Pädagogische Werktagung 2010
Von 12. bis 16. Juli 2010 findet in der Großen Universitätsaula Salzburg die 59. Internationale Pädagogische Werktagung mit dem Titel „Kompetent für die Welt: Bildung - Autonomie - Solidarität" statt.
Nähere Inforamtionen: http://www.kirchen.net/pwt/page.asp?id=15464
Das „Einmaleins für Vereine" - Leitfaden für Österreichs Vereine
Die Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) präsentierte mit dem "Einmaleins für Vereine" einen wertvollen Begleiter für die Vereinsarbeit. Bei der Präsentation am 4.11 wurde die Wichtigkeit des Vereinslebens für das Funktionieren der österreichischen Gesellschaft betont. Immerhin werden 14,6 Millionen Arbeitsstunden pro Woche in der Freiwilligenarbeit geleistet. Siegfried Nagl, Bürgermeister von Graz, und Mitherausgeber des Buches, erklärte, dass Männer und Frauen im Vereinsleben Tugenden und Fähigkeiten lernen und leben, die die Gesellschaft stärken. Der Soziologe Klaus Zapotocky sieht in den Vereinen die dritte treibende Kraft der Gesellschaft, neben Familie und staatlichen Institutionen. Die Politik solle das Vereinsleben möglichst wenig verrechtlichen und reglementieren, damit möglichst viele Bürger den Wert der Partizipation persönlich kennenlernen.
http://www.polak.at/index.php?id=15913&besuch=d140da4c12139453d18d1536fd557f1d&a=detail&buch=34
Mehr zum Thema Vereine auf www.vereinsportal.at .
„Evolution der Familie in Europa 2009"
Vor kurzem stellte das Institut für Familienpolitik (IPF) in Brüssel den Jahresbericht „Evolution der Familie in Europa 2009" vor:
http://www.ipfe.org/Report_evolution_on_the_family_in_Europe_2009.pdf
„Grünbuch zur Europäischen Bürgerinitiative"
Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften hat kürzlich ein „Grünbuch zur Europäischen Bürgerinitiative" online verfügbar gemacht. Sinn und Zweck dieser Initiative ist es, die Union dadurch demokratischer zu gestalten, dass den Bürgern die Möglichkeit gegeben wird, auf die EU-Politik unmittelbar Einfluss zu nehmen:
http://ec.europa.eu/dgs/secretariat_general/citizens_initiative/docs/com_2009_622_de.pdf
Medieninhaber und Herausgeber des Newsletters:
Institut für Ehe und Familie (IEF)
Spiegelgasse 3/8
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Österreich
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Fax: +431 513 89 58
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Christa Käsmayer
p. A. Institut für Ehe und Familie
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Sie können unseren Newsletter jederzeit über unsere Homepage abbestellen (Telekommunikationsgesetz § 107, vom 1. 3. 2006).
Wir danken folgenden Institutionen für ihre Unterstützung im Jahr 2008:
Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend
Niederösterreichisches Familienreferat
Oberösterreichisches Familienreferat