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Inhalt überspringenNewsletter 25/2009
„Platz der Rituale in der Begleitung von Menschen im Verlust- und Trauerprozess"
Am Montag, dem 19. Oktober 2009, von 18.00 bis 21.00 Uhr, findet im Institut für Ehe und Familie (1010 Wien, Spiegelgasse 3/Mezzanin) eine weitere Fortbildungsveranstaltung für Beraterinnen und Berater statt.
Referent ist Mag. Dr. Peter OKEKE, Priester und Psychotherapeut für Systemische Familientherapie. Mag. Dr. Peter Okeke stammt aus Nigeria und lebt seit 25 Jahren in Österreich.
Rituale - für viele Menschen ein altmodischer Begriff, den sie eher frommen Kirchengänger/innen oder vielleicht Eingeborenen-Stammesgesellschaften zuordnen, im eigenen modernen Leben aber höchstens noch mit religiösen Festen oder Familienfeiern in Verbindung bringen. In allen Kulturen und zu allen Zeiten dienen Rituale der Bewältigung von Krisen und Übergangsphasen.
Wie hilfreich sind Rituale in der Begleitung von Menschen im Verlust- und Trauerprozess, besonders nach dem Tod eines Familienmitgliedes?
Methode: Vortrag mit Diskussion und Erfahrungsaustausch.
Kostenbeitrag: € 30,00 (für den Ankauf von Plätzen wurde beim BMWFJ angesucht)
Anmeldung: elisabeth.wieser-hoermann@ief.at
„Nackte Tatsachen über Talfahrten, Höhenflüge, Mutproben und Achtungserfolge"
Unter diesem etwas „reisserischen" Titel veröffentlicht das „Christliche Informationsforum MEDRUM" einige interessante Informationen zur deutschen Bundestagswahl vom vergangenen Sonntag: http://www.medrum.de/?q=content/wahlsplitter
Die Antidiskriminierungsgesetzgebung in der Europäischen Union aus österreichischer Sicht
Unter diesem Motto (Untertitel: Ein verborgener Sprengsatz gegen die abendländisch-christliche Kultur?) findet am Mittwoch, 30. September 2009, um 19.00 Uhr, im Wiener Akademikerbund, 1080 Wien, Schlösselgasse 11, ein Vortrag von MMag. DDr. Edith Pekarek, Kulturgeographin, Europarechtlerin und Germanistin, statt. Die Vortragende ist ausgewiesene Expertin in Fragen des Europarechts und bietet eine politologisch-philosophische Analyse der Konsequenzen der Verlagerung nationaler Kompetenzen auf die europäische Ebene. Anschließend Diskussion.
Anmeldung erbeten: Telephon 01/513 26 55, E-Mail: abwien@aon.at
„Wie können Familien heute glücklich werden?"
Am Donnerstag, dem 1. Oktober 2009, um 19.30 Uhr, findet im Pfarrsaal der Pfarre Christkönig Neufünfhaus (1150 Wien, Vogelweidplatz 7) der Vortrag „Wie können Familien heute glücklich werden?" statt.
Nähere Informationen: http://www.pfarre-nfh.at/nfh_tree/nfh_content/powerslave,id,478,nodeid,4.html
„Werte-Wandel und die Zukunft der Arbeit"
Unter diesem Motto veranstaltet der ÖAAB am Freitag, dem 2. Oktober 2009, ein „Zukunftsforum Soziales" im Raiffeisen-Forum in Wien. Gastreferent ist der deutsche Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers. In Arbeitskreisen werden folgende - zum Teil hoch familienrelevante - Themen behandelt: „Neue Werte in der Unternehmenskultur", „Veränderung der Beschäftigungsformen" und „Zeitwertkonto - mehr Flexibilität für Arbeitnehmer".
Programm: http://www.oeaab-wien.at/uploads/media/2009-10-02_ZUkunftsforum_Soziales_01.pdf
Anmeldung unter 01/40141223 bzw. office@oeaab.com
Österreicher(in) des Jahres
Die Tageszeitung DIE PRESSE hat wieder ihre jährliche Umfrage zur Ermittlung des/der Österreichers/Österreicherin des Jahres gestartet. Unter den Nominierten befindet sich auch die Hebamme Uschi Reim-Hofer, den Leserinnen und Lesern des IEF-Newsletters bereits bekannt - unter anderen als Gründerin des Schwangeren-Beratungszentrums Lena und Initiatorin des Projekts „Young Mum" (vormals „BabyDoll") im Wiener Krankenhaus „Göttlicher Heiland".
Artikel:
http://diepresse.com/unternehmen/austria09/507660/index.do
Abstimmung (bis 9. Oktober möglich):
http://diepresse.com/unternehmen/austria09/505836/index.do?cat=3
„Verletzung - Verbitterung - Vergebung"
Unter diesem Motto findet am 10. Oktober 2009 im Audi Max der TU Wien eine weitere Tagung des Instituts für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie statt: www.rpp2009.org. Diese Tagung wird vom IRP, der KHG und der Sigmund-Freud Universität in Kooperation mit der Wiener Ärztekammer veranstaltet. Für den Besuch dieser Veranstaltung wurden 8 Fortbildungspunkte (DFP Punkte) für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin genehmigt.
http://rpp2009.org/index.php?option=com_content&task=view&id=33&Itemid=37
Themen:
* Nossrat Peseschkian: Die Traumatisierung.
* Raphael M. Bonelli: Die Verbitterung.
* Sebastian Murken: Religiöses Coping & Resilienz.
* Walter Pieringer: Die psychotherapeutische Bedeutung der Vergebung.
* Michael Linden: Psychotherapie der Verbitterung: Weisheitstherapie.
* Hanna Barbara Gerl-Falkovitz: Verletzung - Verbitterung - Vergebung.
DetailliertesProgramm:
http://rpp2009.org/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=15&Itemid=35
Informationen zu den Vortragenden:
http://rpp2009.org/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=14&Itemid=34
Anmeldung:
http://rpp2009.org/index.php?option=com_reg&task=anmeldung&Itemid=31
UNESCO
Die „United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization" hat vor kurzem eine neue Generaldirektorin bestellt. Nach Ausscheiden der Österreicherin Benita Ferrero-Waldner fiel die Entscheidung auf die aus Bulgarien stammende Irina Bokowa. Der 1965 in Sofia geborene deutsche Schriftsteller Ilja Trojanow hat dazu im „FAZ NET" der „Frankfurter Allgemeinen" einen bemerkenswerten Artikel zu dieser - offenbar höchst problematischen - Personalentscheidung veröffentlicht:
http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~EB2DBE163CDE1427F8D94F93D9E1F864E~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Rezension:
„Ich bin alt geworden: Vom Geheimnis meiner Verwandlung"
Karl Guido Rey
Dr. Karl Guido Rey ist Theologe, Psychologe und Psychotherapeut. Er wurde 1930 geboren und schildert in diesem Buch seine persönlichen Erfahrungen mit den Problemen, aber auch Vorteilen und Freuden des Alters. Im Rückblick auf sein Leben erinnert sich der Autor an prägende Erlebnisse, um Positives und Negatives aufzuarbeiten, so entstand ein für jedes Alter lesenswertes und berührendes Werk.
Kösel Verlag, 2009, 176 Seiten, ISBN 978-3-466-36855-6, € 17,50
Rezension:
„Für eine neue Liebe ist es nie zu spät: Vom Glück, sich wieder zu verlieben"
Lore Großhans
Lore Großhans, systemische Familientherapeutin, will mit ihrem Buch Menschen in der zweiten Lebenshälfte dazu ermutigen, für eine Partnerschaft offen zu sein oder sogar aktive Partnersuche zu betreiben. Auch wenn ein Happyend nicht automatisch vorprogrammiert ist, kann eine geglückte Paarbeziehung auch für „ältere Semester" wünschenswert sein.
Kösel Verlag, 2007, 160 Seiten, ISBN 978-3-466-30738-8, € 15,40
Medieninhaber und Herausgeber des Newsletters:
Institut für Ehe und Familie (IEF)
Spiegelgasse 3/8
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Fax: +431 513 89 58
Versand des Newsletters:
Christa Käsmayer
p. A. Institut für Ehe und Familie
Tel. +431 515 52 / 3658
Sie können unseren Newsletter jederzeit über unsere Homepage abbestellen (Telekommunikationsgesetz § 107, vom 1. 3. 2006).
Wir danken folgenden Institutionen für ihre Unterstützung im Jahr 2008:
Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend
Niederösterreichisches Familienreferat
Oberösterreichisches Familienreferat