Sonntag 26. Oktober 2014

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Familienbischof besucht IEF - Beratungsteam

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Die 30-Jahr-Feier des IEF-Beratungsdienstes nahm Familienbischof DDr. Klaus Küng am 21. Oktober 2014 zum Anlass um das Beratungsteam des Instituts für Ehe und Familie zu besuchen. Das IEF berät jährlich kostenlos über 5.000 Menschen in psychosozialen und juristischen Anliegen und leistet damit einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag für Familien in schwierigen Situationen.






Vater-Sieberer

Jour Fix für FamilienberaterInnen zum Thema "Familienrechtsfälle mit Auslandsbezug"


Im Rahmen der Vortragsreihe „Jour fix für FamilienberaterInnen" hielt am 6. Oktober 2014 Dr. Susanne Schwarzenbacher, Rechtsanwältin, eingetragene Mediatorin und langjährige Mitarbeiterin an der Familienberatungsstelle des Instituts für Ehe und Familie einen Fachvortrag zum Thema „Familienrechtsfälle mit Auslandsbezug".



Pöschl

"Digitale Verführung - Herausforderung Internet"


Phil Pöschl referierte gemeinsam mit Ulrike Lorenz am 26.9.2014 zum Thema "Digitale Verführung - Herausforderung Internet" Auswege aus der Sexsucht - Antworten aus der Beratung



"FinanzCoaching"

Dieses Projekt, das einen Weg aus der "Schuldenfalle" aufzeigte, schrieb Erfolgsgeschichte!


Im Zeitraum 1. Juni 2008 - 31. März 2014 fanden als Service des NÖ Familienreferates in Kooperation mit dem Institut für Ehe und Familie (IEF) über 600 FinanzCoachings an den Standorten St. Pölten, Korneuburg und Wien statt. Unser FinanzCoaching erreichte zu nahezu 60% die Altersgruppe der 30-49jährigen. Mehr als die Hälfte der Ratsuchenden war verheiratet und mehr als 70% hatten ein bis fünf Kinder.


>>> Lesen Sie den gesamten Bericht



Die Pastoralen Herausforderungen im Hinblick auf die Familie im Kontext der Evangelisierung – „Instrumentum laboris“ zur Bischofssynode Herbst 2014

 

 

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Am 26.6. wurde das „Instrumentum laboris" (Arbeitspapier) für die Bischofssynode  über Familie und Ehe im Herbst 2014 veröffentlicht. Aus diesem geht hervor, dass die Ergebnisse der Vatikanischen Familienumfrage vor allem zeigen: Die Kenntnis der kirchlichen Positionen zur Familie sei "allgemein eher spärlich" und viele Katholiken, denen sie vertraut seien, hätten Schwierigkeiten sie "ganz anzunehmen".

So bestünde eine Kluft zwischen kirchlichem Familienbild und Lebenspraxis vieler Gläubigen. Viele Bischöfe sehen daher Gesprächsbedarf bei den Themen wiederverheiratete Geschiedene, Homosexualität oder künstliche Empfängnisverhütung. 

 

>>>Instrumentum laboris (Deutsch, PDF)



IEF Direktor Mag. Reinprecht gemeinsam mit anderen familienpolitisch Engagierten bei Familienministerin Dr. Karmasin


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In einem einstündigen Meeting, das auf Initiative von Dr. Gudrun Kugler stattfand, haben Vertreter des Österreichischen Familiennetzwerks, der Familienallianz und zahlreicher anderer zivilgesellschaftlicher Organisationen ihre Positionen und Anliegen bei BM Dr. Karmasin zur Sprache gebracht.



Bereits 13.500 Unterstützungen der parlamentarischen Bürgerinitiative gegen Tötung auf Verlangen


unknownZweiter Nationalratspräsident Karlheinz Kopf hat am 27.5. über 13.500 Unterschriften einer neuen parlametarischen Bürgerinitiative (PBI) übernommen, die sich gegen eine staatlich erlaubte Tötung von kranken und alten Menschen wendet. „Alte, kranke und behinderte Menschen sollen nicht durch die Hand, sondern an der Hand anderer Menschen sterben", unterstrich Kopf.


Ab 30.5. kann die parlamentarische Bürgerinitiative elektronisch auf der Webseite des Parlaments unterzeichnet werden. Der Link dazu und weitere Informationen befinden sich auf www.keineEuthanasie.at .


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