Samstag 30. August 2014

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Wieviel kann man mit Erziehung ausrichten?

Erziehungstipps der IEF Beraterin Uschi Novak

unknown„Eltern sollten wieder lernen, in sich hineinzuhorchen und auf die eigene erzieherische Kompetenz zu vertrauen. Sie haben ein Gespür für ihre Kinder und könnten auch in Ausnahmesituationen ruhig intuitiv und nach Bauchgefühl erziehen.", so die Erziehungsexpertin und langjährige Beraterin am Institut für Ehe und Familie, Uschi Novak, in ihrem jüngsten Artikel auf der Familienberatungsseite des BMFJ www.familienberatung.gv.at.


>>>Zum vollständigen Artikel



Die Pastoralen Herausforderungen im Hinblick auf die Familie im Kontext der Evangelisierung – „Instrumentum laboris“ zur Bischofssynode Herbst 2014

 

 

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Am 26.6. wurde das „Instrumentum laboris" (Arbeitspapier) für die Bischofssynode  über Familie und Ehe im Herbst 2014 veröffentlicht. Aus diesem geht hervor, dass die Ergebnisse der Vatikanischen Familienumfrage vor allem zeigen: Die Kenntnis der kirchlichen Positionen zur Familie sei "allgemein eher spärlich" und viele Katholiken, denen sie vertraut seien, hätten Schwierigkeiten sie "ganz anzunehmen".

So bestünde eine Kluft zwischen kirchlichem Familienbild und Lebenspraxis vieler Gläubigen. Viele Bischöfe sehen daher Gesprächsbedarf bei den Themen wiederverheiratete Geschiedene, Homosexualität oder künstliche Empfängnisverhütung. 

 

>>>Instrumentum laboris (Deutsch, PDF)



Päpstlicher Rat für die Familie präsentiert auf seiner Homepage täglich aktuelle Informationen


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Der Päpstliche Rat für die Familie stellt auf seiner Homepage täglich aktuell die Aussagen des Papstes zu Familie und Gesellschaft, Informationen zu den zwei Synoden über die Familie, das Weltfamilientreffen in Philadelphia und Berichte über die Aktivitäten in den Ortskirchen und Familienorganisationen zur Verfügung.

Auf der Homepage finden Sie Reden, offizielle Dokumente, News und Interviews in vier Sprachen, sowie Fotos und Videos.



>>>LINK





IEF Direktor Mag. Reinprecht gemeinsam mit anderen familienpolitisch Engagierten bei Familienministerin Dr. Karmasin


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In einem einstündigen Meeting, das auf Initiative von Dr. Gudrun Kugler stattfand, haben Vertreter des Österreichischen Familiennetzwerks, der Familienallianz und zahlreicher anderer zivilgesellschaftlicher Organisationen ihre Positionen und Anliegen bei BM Dr. Karmasin zur Sprache gebracht.



Bereits 13.500 Unterstützungen der parlamentarischen Bürgerinitiative gegen Tötung auf Verlangen


unknownZweiter Nationalratspräsident Karlheinz Kopf hat am 27.5. über 13.500 Unterschriften einer neuen parlametarischen Bürgerinitiative (PBI) übernommen, die sich gegen eine staatlich erlaubte Tötung von kranken und alten Menschen wendet. „Alte, kranke und behinderte Menschen sollen nicht durch die Hand, sondern an der Hand anderer Menschen sterben", unterstrich Kopf.


Ab 30.5. kann die parlamentarische Bürgerinitiative elektronisch auf der Webseite des Parlaments unterzeichnet werden. Der Link dazu und weitere Informationen befinden sich auf www.keineEuthanasie.at .



Familienexperte Günter Danhel: Familienfreundlichkeit ist "soziale Frage des 21. Jahrhunderts"



unknownKAP, 9.4.2014 - "Stabile Beziehungen, langfristig verlässliche Rahmenbedingungen, wirtschaftlicher Wohlstand und materielle Sicherheit auf Grundlage gesellschaftlicher Gerechtigkeit" führten in Summe laut Ansicht des Familienexperten und früheren Direktors des Instituts für Ehe und Familie (IEF), Prof. Günter Danhel, auch zu mehr Kindern. Als konkrete Schritte dahin schlug er u.a. die Sanierung des Familienlastenausgleichsfonds durch Übernahme fremder Lasten durch die Kranken- und Pensionsversicherungen, eine Steuerreform mit einem steuerfreien Existenzminimum für alle Familienangehörigen und eine Interessensvertretung für Familien nach dem Vorbild der Seniorenvertretung vor. Auch ein umfassender Lebensschutz - darunter Motivforschung und Statistik zu Abtreibungen - sei Teil der notwendigen Maßnahmen.


>>>lesen




Kritik an der Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs, mit der die Fremdsamenspende in vivo auch für lesbische Paare möglich sein soll


Der Österreichische Verfassungsgerichtshof (VfGH) hebt einige Bestimmungen des Fortpflanzungsmedizingesetzes auf, damit in Zukunft auch Frauen in lesbischer Partnerschaft eine Fremdsamenspende in vivo in Anspruch nehmen dürfen. (>>>Pressemitteilung des VfGH )
Eizellen dürfen zwar weiterhin nur jener Frau eingesetzt werden, von der sie stammen, aber Leihmutterschaft wird möglich, sofern die Leihmutter auch ihre Eizelle zu Verfügung stellt und ihr Kind dann zur Adoption frei gibt. Einzig die Vermittlung der Leihmütter bleibt verboten.


Kritisch ist anzumerken, dass sich der VfGH bei dieser Entscheidung lediglich auf die Sicht der Erwachsenen bezieht. Die Tatsache, dass jedes Kind genetisch einen Vater und eine Mutter hat, und das Recht des Kindes auf regelmäßigen Kontakt zu beiden Elternteilen, wird ausgeblendet. Medizinisch unterstützte Fortpflanzungstechniken waren als Unterstützung zur Fortpflanzung und dazu vorgesehen, um medizinische Probleme zu beheben, nicht um biologische Tatsachen aufzuheben. Heterosexuelle Paare und homosexuelle Paare sind im Bezug auf die Fortpflanzung nicht gleich. Während heterosexuelle Paare immer die Potentialität in sich haben, sich fortzupflanzen, ist es homosexuellen Paaren einfach unmöglich. Genauso unmöglich wie alleinstehenden Personen aus sich selbst heraus.
Entgegen der veröffentlichten Meinung leben auch heute noch über 75% der Unter-15 Jährigen bei ihren leiblichen Eltern. Die meisten Menschen, die in anderen Konstellationen leben, haben sich diese nicht von vornherein so gewünscht.


Das Urteil selbst öffnet das Fortpflanzungsrecht nicht für die Präimplantationsdiagnostik (PID). Allerdings fordern schon jetzt viele, die Reform dazu zu nutzen, auch die PID zu erlauben. Bei der PID werden bewusst Embryonen gezeugt, um sie auf genetische Eigenschaften/Defekte zu untersuchen und danach zu selektieren.



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