Dienstag 16. September 2014

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Kerstin Pukall - Birgit Kelle

Vortrag von Birgit Kelle am IEF: "Was kommt, wenn Familie geht?"


Am 23.10. um 18:30h laden das IEF und die KHG Ebendorferstraße zum Vortrag der deutschen Publizistin Birgit Kelle in die Spiegelgasse 3, 1010 Wien.



"FinanzCoaching"

Dieses Projekt, das einen Weg aus der "Schuldenfalle" aufzeigte, schrieb Erfolgsgeschichte!


Im Zeitraum 1. Juni 2008 - 31. März 2014 fanden als Service des NÖ Familienreferates in Kooperation mit dem Institut für Ehe und Familie (IEF) über 600 FinanzCoachings an den Standorten St. Pölten, Korneuburg und Wien statt. Unser FinanzCoaching erreichte zu nahezu 60% die Altersgruppe der 30-49jährigen. Mehr als die Hälfte der Ratsuchenden war verheiratet und mehr als 70% hatten ein bis fünf Kinder.


>>> Lesen Sie den gesamten Bericht



Mutter-Kind; pixabay

Wieviel kann man mit Erziehung ausrichten?

Erziehungstipps der IEF Beraterin Uschi Novak

„Eltern sollten wieder lernen, in sich hineinzuhorchen und auf die eigene erzieherische Kompetenz zu vertrauen. Sie haben ein Gespür für ihre Kinder und könnten auch in Ausnahmesituationen ruhig intuitiv und nach Bauchgefühl erziehen.", so die Erziehungsexpertin und langjährige Beraterin am Institut für Ehe und Familie, Uschi Novak, in ihrem jüngsten Artikel auf der Familienberatungsseite des BMFJ www.familienberatung.gv.at.


>>>Zum vollständigen Artikel



Die Pastoralen Herausforderungen im Hinblick auf die Familie im Kontext der Evangelisierung – „Instrumentum laboris“ zur Bischofssynode Herbst 2014

 

 

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Am 26.6. wurde das „Instrumentum laboris" (Arbeitspapier) für die Bischofssynode  über Familie und Ehe im Herbst 2014 veröffentlicht. Aus diesem geht hervor, dass die Ergebnisse der Vatikanischen Familienumfrage vor allem zeigen: Die Kenntnis der kirchlichen Positionen zur Familie sei "allgemein eher spärlich" und viele Katholiken, denen sie vertraut seien, hätten Schwierigkeiten sie "ganz anzunehmen".

So bestünde eine Kluft zwischen kirchlichem Familienbild und Lebenspraxis vieler Gläubigen. Viele Bischöfe sehen daher Gesprächsbedarf bei den Themen wiederverheiratete Geschiedene, Homosexualität oder künstliche Empfängnisverhütung. 

 

>>>Instrumentum laboris (Deutsch, PDF)



IEF Direktor Mag. Reinprecht gemeinsam mit anderen familienpolitisch Engagierten bei Familienministerin Dr. Karmasin


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In einem einstündigen Meeting, das auf Initiative von Dr. Gudrun Kugler stattfand, haben Vertreter des Österreichischen Familiennetzwerks, der Familienallianz und zahlreicher anderer zivilgesellschaftlicher Organisationen ihre Positionen und Anliegen bei BM Dr. Karmasin zur Sprache gebracht.



Bereits 13.500 Unterstützungen der parlamentarischen Bürgerinitiative gegen Tötung auf Verlangen


unknownZweiter Nationalratspräsident Karlheinz Kopf hat am 27.5. über 13.500 Unterschriften einer neuen parlametarischen Bürgerinitiative (PBI) übernommen, die sich gegen eine staatlich erlaubte Tötung von kranken und alten Menschen wendet. „Alte, kranke und behinderte Menschen sollen nicht durch die Hand, sondern an der Hand anderer Menschen sterben", unterstrich Kopf.


Ab 30.5. kann die parlamentarische Bürgerinitiative elektronisch auf der Webseite des Parlaments unterzeichnet werden. Der Link dazu und weitere Informationen befinden sich auf www.keineEuthanasie.at .



Familienexperte Günter Danhel: Familienfreundlichkeit ist "soziale Frage des 21. Jahrhunderts"



unknownKAP, 9.4.2014 - "Stabile Beziehungen, langfristig verlässliche Rahmenbedingungen, wirtschaftlicher Wohlstand und materielle Sicherheit auf Grundlage gesellschaftlicher Gerechtigkeit" führten in Summe laut Ansicht des Familienexperten und früheren Direktors des Instituts für Ehe und Familie (IEF), Prof. Günter Danhel, auch zu mehr Kindern. Als konkrete Schritte dahin schlug er u.a. die Sanierung des Familienlastenausgleichsfonds durch Übernahme fremder Lasten durch die Kranken- und Pensionsversicherungen, eine Steuerreform mit einem steuerfreien Existenzminimum für alle Familienangehörigen und eine Interessensvertretung für Familien nach dem Vorbild der Seniorenvertretung vor. Auch ein umfassender Lebensschutz - darunter Motivforschung und Statistik zu Abtreibungen - sei Teil der notwendigen Maßnahmen.


>>>lesen



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