Dienstag 1. September 2015

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Stellenangebot am Institut für Ehe und Familie (IEF)


unknownAm Institut für Ehe und Familie wird ab Oktober 2015 eine

Vollzeitstelle im Bereich Projektassistenz „Politik" neu besetzt.


Bitte schicken Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen

bis spätestens 15. September an: job@ief.at


>>>Stellenausschreibung (pdf)




Familienwallfahrt mit Familienbischof Klaus Küng


Sonntag, 6. September 2015, Basilika Sonntagberg


unknown


13.30 Uhr Treffen am Parkplatz knapp unterhalb der Basilika Sonntagberg


Pilgerrundgang, Hl. Messe mit Bischof Gregor Maria Hanke (Diözese Eichstätt) als Hauptzelebranten und Bischof Klaus Küng
anschließend an die Hl. Messe Familiensegnung und Agape


>>>Information


>>>Plakat (PDF)




Neue Bürgerinitiative fordert Fairness bei der Finanzierung der Kinderbetreuung und eine pensionsrechtliche Absicherung

unknownlauterach.at, 30.6.2015 - Gleiche finanzielle Unterstützung pro Kind und zwar unabhängig von der jeweils gewählten Betreuungsart fordert eine neue in Vorarlberg gestartete Bürgerinitiative. Die parteiunabhängige „Initiative Wertschätzung Familienarbeit" will erreichen, dass externe Kinderbetreuung, Betreuung durch Tagesmütter und familieninterne Betreuung vor dem Staat „gleichbehandelt werden" und die Eltern dadurch frei entscheiden können, welche Form sie für ihr(e) Kind(er) wünschen. Auch für eine tatsächliche sozial- und pensionsrechtliche Absicherung der erbrachten Erziehungszeiten in der Familie setzt sich der 2005 in Vorarlberg gegründete Verein ein. In eine ähnliche Stoßrichtung wirkt das von der Bürgerinitiative zitierte „Berndorfer Modell" zur Unterstützung der familieninternen Kleinkindbetreuung.


>>>Petition online unterzeichnen



Bischof Küng: Christliche Ehe hat in säkularem Umfeld beste Chancen


KAP, 1.7.2015 - Je "kaputter und dekadenter" die Gesellschaft ist, desto größer sind die Chancen für ein glaubwürdig gelebtes "Gegenmodell", sagte der St. Pöltner Bischof Klaus Küng bei der Präsentation des Tagungsbandes "Sinn und Glück der sakramentalen Ehe" am 30.6. am Institut für Ehe und Familie (IEF) in Wien. Und: Je größer der Kontrast zum gesellschaftlichen Partnerschaftsverständnis, desto größer auch die Attraktivität des christlichen, auf Treue basierenden und für Kinder offenen Bundes zwischen Mann und Frau.

>>>weiter




Neuer Folder „Aufgeklärt? - Eltern sprechen mit ihren Kindern und Jugendlichen über Liebe, Glück und Sexualität" und Homepage www.aufgeklaert.at


unknownEltern sind die ersten und besten Erzieher ihrer Kinder. Durch ihr Vorbild ermöglichen sie ihren Kindern zu liebes- und beziehungsfähigen Menschen heranzureifen. Da Sexualität keineswegs etwas rein Körperliches ist, sondern den innersten Kern der menschlichen Person betrifft, haben Kinder und Jugendliche ein Recht auf eine klare, rechtzeitige und solide Aufklärung. Für diese herausfordernde und manchmal auch schwierige Aufgabe will
dieser Flyer und die Homepage Informationen, Kontaktadressen etc. anbieten. Der Folder wurde von der Arbeitsgruppe "Partnerschafts- und Sexualerziehung" der Familienkommission der Österreichischen Bischofskonferenz erarbeitet und herausgegeben.


>>>Flyer zum Download




Stellungnahme zur Bischofssynode im Oktober 2015


unknownDie folgende Stellungnahme zu den Fragen der Lineamenta zur Bischofssynode "Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute" im Oktober 2015 wurde von der Familienkommission der Österreichischen Bischofskonferenz, unter dem Vorsitz von Familienbischof  DDr. Klaus Küng erarbeitet.




„Christustag" will Brücken unter Christen und zu Nichtgläubigen schlagen


unknown25. Mai 2015, 14 Uhr am Linzer Hauptplatz


Ab 13 Uhr „Marsch für Jesus" vom Bahnhof zum Linzer Hauptplatz


Veranstalter: der ökumenische „Weg der Versöhnung" (Runder Tisch Österreich) und die Österreichische Evangelische Allianz


Kardinal Christoph Schönborn und Bischof Michael Bünker laden gemeinsam mit anderen christlichen Oberhirten nach Linz ein. Das aus einer freikirchlichen Tradition kommende Konzept einer solchen Großveranstaltung will Einheit fördern, durch öffentliche Präsenz Hoffnung bewirken und Christen Mut machen, durch einen lebensrelevanten Glauben Verantwortung zu übernehmen und dadurch einen positi¬ven Beitrag in der Gesellschaft zu leisten.


>>> Informationen




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