Freitag 22. Mai 2015

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„Christustag" will Brücken unter Christen und zu Nichtgläubigen schlagen


unknown25. Mai 2015, 14 Uhr am Linzer Hauptplatz


Ab 13 Uhr „Marsch für Jesus" vom Bahnhof zum Linzer Hauptplatz


Veranstalter: der ökumenische „Weg der Versöhnung" (Runder Tisch Österreich) und die Österreichische Evangelische Allianz


Kardinal Christoph Schönborn und Bischof Michael Bünker laden gemeinsam mit anderen christlichen Oberhirten nach Linz ein. Das aus einer freikirchlichen Tradition kommende Konzept einer solchen Großveranstaltung will Einheit fördern, durch öffentliche Präsenz Hoffnung bewirken und Christen Mut machen, durch einen lebensrelevanten Glauben Verantwortung zu übernehmen und dadurch einen positi¬ven Beitrag in der Gesellschaft zu leisten.


>>> Informationen





Früherer Direktor des Instituts für Ehe und Familie, Danhel, bei Tagung an KPH-Wien: "Humanvermögen" entsteht nur in Familien mit Kindern - Politik braucht umfassendes "Family Mainstreaming"


unknownKAP, 27.3.2015 - Kinder- und Familienfreundlichkeit ist für den katholischen Familienexperten Günter Danhel "die soziale Frage des 21. Jahrhunderts" - vergleichbar mit der Bedeutung der Themen Arbeit und Kapital für das 19. und Ideologie, Krieg und Frieden sowie Umwelt für das 20. Jahrhundert.



>>>Referat Prof. Danhel



Johannes Reinprecht, Direktor des IEF, übt scharfe Kritik am Ministerratsvorschlag zur Sexualerziehung


unknownKAP, 17.04.2015 - Bischofskonferenz-Experte für Ehe und Familie, Reinprecht: Breite Debatte über Grundsatzerlass nötig - Vorschlag für "zeitgemäße Sexualerziehung" Paradigmenwechsel und Umgehung der Eltern










Schulterschluss christlicher Nationalratsabgeordneter

Podiumsdiskussion „Neue Gesellschaft ohne christliche Werte?“ zeigt überparteilichen Konsens einzelner Parlamentarier in wertorientierten Fragen


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Bei einer Podiumsdiskussion zum Thema „Neue Gesellschaft ohne christliche Werte?“ diskutierten auf Einladung des ITI und des IEF Nationalratsabgeordnete unterschiedlicher Parteien über aktuelle ethische Herausforderungen im politischen Geschehen in Österreich.





Fotos der Podiumsdiskussion




Was bringt das neue Fortpflanzungsmedizingesetz?

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Stephanie Merckens (Imago Hominis, Band 22, Heft 1)


Nach jahrzehntelanger Diskussion unter Experten wurde das neue österreichische Fortpflanzungsmedizingesetz (FMedG) schließlich in weniger als drei Monaten durch die Entscheidungsgremien gejagt. Trotz massiver Kritik hatte man im November 2014 die äußerst knappe Frist von zwei Wochen Begutachtungsfrist nicht verlängert. Dennoch langten mehr als 110 Stellungnahmen ein. Unter enormen Zeitdruck wurde eine höchst kontroverse, viel zu kurze öffentliche Diskussion um die Reform des Fortpflanzungsmedizingesetzes geführt. Die Thematik bewegt, geht es doch um so hoch sensible Fragen wie leidvolle Sehnsucht nach einem Kind, technische Machbarkeit, marktgesteuerte Hoffnungen und ethische Grenzziehung.




Beraterfortbildung zur Familiengerichtshilfe

2 Expertinnen erläuterten am 23.2.2015 den Mitarbeitern verschiedener Familienberatungsstellen aus ganz Wien und Umgebung die Arbeit der neu eingerichteten Familiengerichtshilfe.

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Mag. Claudia Frank-Slomp erläuterte die Grundidee der Familiengerichtshilfe und die organisatorische Struktur in Wien. Frau Mag. Daniela Steinacher stellte anhand von praktischen Beispielen die Arbeitsweise der Mitarbeiterinnen bei Obsorge - und Kontaktstreitigkeiten dar. Der offene und sachliche Meinungsaustausch war spürbar geprägt vom gemeinsamen Interesse, das Leiden der Kinder in hochstrittigen Scheidungsfällen in Grenzen zu halten.


Der, fünf Mal im Jahr von Seiten des Instituts für Ehe und Familie (IEF) abgehaltene „Berater Jour Fixe“ ist eine Fortbildungsveranstaltung, die sich an Beraterinnen und Berater aller Familienberatungsstellen richtet und aktuelle – meist juristische - Fragen rund um Beratungen bei Gericht zum Inhalt hat.



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